Daniel Baier

  • Ich vermute halt, der Daniel wird seinen -beruflichen Weg nach der Karriere- einfach noch finden müssen: ob er jetzt beim FCA zuwenig Gehör bei seinen Sichtungen gefunden hat und dies "beim VfL" besser sein wird und die nur auf Baier warten, belbt abzuwarten...


    Irgendwann wird er dann vermutl. bei einem Fußball-Manager- oder Trainer-Lehrgang auftauchen...oder bei einer Berateragentur mitwirken....

  • Man sollte jetzt wirklich nicht alles überbewerten. Zumal in Marcel Schäfer einer seiner besten Buddies beim VfL ist und dort u.U. in Zukunft sogar noch weiter nach oben steigt in der Hierarchie (Nachfolger von Schmadtke).


    Der Zeitpunkt ist halt das Saisonende, da sind Wechsel nun mal nicht unüblich. Aber ich verstehe, dass man es angesichts der aktuellen Umstände verdächtig findet.

    Könnte es aber auch sein,

    dass der Daniel Baier doch nicht so ein Mitarbeiter mit Herzblut für den FCA war, was sich manche Fans (auch ich) wohl nur eingebildet haben und die FCA-DNA in Wirklichkeit gar nicht sooo groß für den war? :zwinkern0:

    Ich denke da steht eben noch die erzwungene Vertragsauflösung durch den EX-Trainer Herrlich dazwischen, den dann sein Kumpel Reuter auf dessen Wunsch wohl so durch gesetzt hat. :thumbdown:


    Zur damaligen Situation habe ich in anderen Foren, auch auf facebook damals geschrieben, dass hier Baier auch eine gewisse Mitschuld getragen hat. Jeder der Augen im Kopf hat/hatte, konnte doch sehen, dass seine Zeit zur Neige geht, nur er selber wollte das so wohl nicht wahrhaben! =O


    Ich habe damals geschrieben, ein Kapitän einer Mannschaft gehört in der Startformation auf das Spielfeld, deshalb hätte er einfach von sich aus selber zu Saisonbeginn, sein Kapitänsamt niederlegen sollen und sich damit begnügen sollen, eben künftig nur noch als Einwechselspieler sich zur Verfügung zu stellen, so wie ich das Gleiche heute auch z.B. bei Calliguiri empfehlen würde.

    Das Alter fordert eben seinen Tribut, man wird nicht mehr schneller, auch wenn der Wille dazu noch so groß ist. Man wird zwangsläufig langsamer, er hätte froh sein sollen, solange möglichst gesund gewesen zu sein und wenig verletzt war. So hätte er seinen Vertrag über die letzte Spielzeit ganz locker, ohne Aufkündigung des Vertrages würdig zu Ende bringen können. :smile0:


    Man sollte die Dinge immer von 2 Seiten betrachten und nicht nur einseitig sehen. Ich habe in meinem Leben gelernt privat und auf dem Fußballfeld, immer möglichst neutral zu sein und beide Seiten zu sehen und zu verstehen, denn jeder Mensch ist ersetzbar. Betriebsblindheit, ist da sicherlich kein guter Ratgeber! :cool0:


    Darüber darf jetzt gerne nachgedacht werden, Danke. :smile0:

  • @ BCAler die Aussage das Daniel Baier kein "Augsburger" war ist schädlicher als alles was über Reuter, Hofmann, Weinzierl und Ströll gesagt wird. Was ist verwerflich daran sich beruflich neu zu orientieren?

    Was er jetzt mit seinem Abgang ja bewiesen hat gelle,

    dass er durch und durch ein Augsburger ist/war. :thumbdown:

    Aber ich kann auch nichts dafür, dass Du meine Gedankengänge nicht verstehst, bzw. nicht verstanden hast, macht aber auch nichts! :grinsen0:

  • Dann erklär dich.... aber nein ich wills nicht wissen...


    ZodiacAss : Kann man in die like Funktion den Kotzsmiley einfügen ?

    Lies einfach die Antwort,

    die ich Deinem Kollegen in Beitrag #1.487 gegeben habe, dann passt es. :thumbup:



    P.S. Vielleicht hilft dieser Artikel so Manchem, meine Gedankengänge zu verstehen! :zwinkern0:


    Wer es denn lessen kann, ist leider ein + plus-Artikel


    https://www.augsburger-allgeme…FBTMUrIVW-2yOtvUuyRGeJhWw


    Warum Daniel Baier dem FC Augsburg den Rücken zukehrt

    Zitat


    Offensichtlich war Baier in den Machtkampf zwischen Reuter/Ströll und Hofmann geraten. Denn Hofmanns Plan mit Baier war nicht nur ein Einsatz im Scouting, sondern wohl die Heranführung an eine Funktion als eine Art Team-Manager bei den Profis.

  • Vorher wusste kein Mensch, dass Baier überhaupt noch beim FCA tätig ist - und jetzt führt sein Allerweilts-Job-Wechsel mit zu einem "Beben in Augsburg", wie inzw. sogar der eigentlich seriöse "kicker" boulevardesk schlagzeilt...

    https://www.kicker.de/beben-in…agt-servus-902537/artikel


    Unglaublich!

    Weder Gegner noch Unterstützer der aktuellen Geschäftsführung sollten polemisch werden. Der Beitrag ist relativ schnell falsifizierbar.

    1. Ich (laut Geburtsurkunde Mensch) wusste, dass Baier beim FCA tätig ist.
    2. Der komplette Artikel beschäftigt sich damit, warum es für den Autoren eben kein Allerwelts-Jobwechsel war.
    3. Der Artikel behauptet zu keinem Zeitpunkt, dass der Jobwechsel alleine zu einem Beben geführt hätte. Es geht um die Kombination der Geschehnisse der vergangenen vier Tage.


    Egal, wer die Schuld am aktuellen Bild trägt, das der FCA nach außen abgibt: Durch ein Kleinreden wird sich die Situation nicht bessern.

  • ...und jetzt führt sein Allerweilts-Job-Wechsel mit zu einem "Beben in Augsburg",


    Wer lesen kann...


    ...und man kanns auch übertreiben: sowohl Präse Hofmann darf sein Amt niederlegen, irgendein im verborgerenen arbeitender Scout ohne öffentlichen Erfolgsnachweis darf nach Saisonende seine Arbeitsstelle wechseln....und dass "Saisonfazits und Vertragsgespräche in der Folgewoche nach dem letzten Spiel" keine Seltenheit sind, zeigen z.Zt. auch Hoffenheim, Wolfsburg und Gladbach - wobei auch Hütter diesem Gesprächstermin zuvorgekommen ist, halt weniger öffentlichkeitswirksam wie Weinzierl.


    Aber ich gebe dir recht: besonders geschickt und souverän war das beim FCA nicht - aber dass man dermaßen den Schlagzeilen- und Hämekübel ausschütten muss, verstehe ich ehrlich gesagt NICHT!