Catering im Lechfeldstadion
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Die Kalkulation würde ich zu gerne mal sehen.
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Solange es noch Gastätten gibt, welche die Halbe unter 5 Euro anbieten können, sollte auch das FCA-Catering bei vergleichbaren Preisen nicht vor dem Ruin stehen.
Naja, die Bierverkäufer vor dem Stadion wirds sicher freuen.
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Zum Glück trinke ich im Stadion eh so gut wie nichts mehr. Wobei, doch: das alkoholfreie Bier. Dann eben noch weniger.
Man könnte gern den Preis bis 1,5 Stunden vor Anpfiff niedriger ansetzen, damit sich mehr so viele Leute kurz vor Anpfiff reindrängeln.
Und dann hätte man auch allgemein mehr Konsum.
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Allein die Mindestlohnerhöhung innerhalb 2 Jahren schlägt mit 12% zu Buche (2024: 12.41€ -> 2026: 13,90€).
Wird sicherlich berücksichtigt... -
Und deshalb erhöht man proaktiv den Preis? Überzeugt mich jetzt nicht. Man ist den vorherigen Dienstleister losgeworden und muss somit weniger Geld abdrücken.
Für Familien ist so ein Stadionbesuch schon extrem teuer und wird es noch mehr. Familienblock hin oder her.
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Ich kann mir vorstellen, dass Riegele paar Prozente draufschlug, Zimmermann auch und so weiter. Wird sicher nicht nur ein Faktor gewesen sein.
Auch Kleinvieh macht Mist. -
Über € 5,- finde ich schon sehr happig.
Zu mal wenn man dann noch den Becher "spendet" = über € 7 -.

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Um die 5 € kostets in jedem Erstliga-Stadion...
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Allein die Mindestlohnerhöhung innerhalb 2 Jahren schlägt mit 12% zu Buche (2024: 12.41€ -> 2026: 13,90€).
Wird sicherlich berücksichtigt...Ich finde es eine Sauerei wenn die Bierverkäufer nur den Mindestlohn bekommen sollten
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Jede Tätigkeit ist mehr wert als der Mindestlohn
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Für Tätigkeiten, die weder besonderes Können erfordern noch körperlich oder psychisch anstrengend sind ( und so schätze ich den Bierverkauf als aussenstehender mal ganz naiv ein) find ich den Mindestlohn völlig in Ordnung.
Bei den Mengen, die im Stadion ausgeschenkt werden, dürften die Lohnkosten aber eh einen eher Vernachlässigbar Anteil des Verkaufspreises ausmachen.
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Bei den Mengen, die im Stadion ausgeschenkt werden, dürften die Lohnkosten aber eh einen eher Vernachlässigbar Anteil des Verkaufspreises ausmachen.
Ein weiterer Grund weshalb die dort tätigen Mitarbeiter nicht mit dem Mindestlohn abgespeist werden sollten
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Bei dem Stress beim Bierausschank hätten die Mitarbeiter wahrlich mehr verdient als den Mindestlohn...
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Für Tätigkeiten, die weder besonderes Können erfordern noch körperlich oder psychisch anstrengend sind ( und so schätze ich den Bierverkauf als aussenstehender mal ganz naiv ein) find ich den Mindestlohn völlig in Ordnung.
Bei den Mengen, die im Stadion ausgeschenkt werden, dürften die Lohnkosten aber eh einen eher Vernachlässigbar Anteil des Verkaufspreises ausmachen.
...wenn das Bier aus technischen/brauertechnischen Gründen nicht läuft, bist du aus Sicht des Kunden ganz schnell der Depp, für den sogar der Mindestlohn zu viel ist.
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Die aktive Szene von Holstein Kiel hat zum Boykott des Kieler Caterers aufgerufen, um Preissenkungen zu erreichen.
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Das finde ich sehr gut und sollte man bei uns auch mal durchdrücken, man muss die Preisspirale nicht unendlich nach oben drehen. Ich habe für mich auch entschieden pro Spiel ein Bier weniger zu trinken und das nicht weil ich es mir nicht leisten kann sondern weil ich es nicht möchte.
Für ein Bier im Plastikbecher einfach 30 cent mehr zu verlangen macht mich stinkig.
Klar kann man sagen "och 30 cent ist nicht viel" aber am Ende potenzieren sich alle diese 30 cent Erhöhungen im Jahr zu einer guten Summe.
Auch wenn es keine juckt verzichte ich dann eben. Nächstes Jahr wird es dann € 5,70 kosten.
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So lange man bei 1:0 in der dritten Minute reichlich Bier für eine Dusche übrig hat, ist es offensichtlich zu billig.