• Ja, ich habe auch relativ viele Etappen gesehen. Hätte vor der Tour nicht gedacht, dass so lange so viele Fahrer so eng beieinander bleiben, wobei ich natürlich gehofft hatte, dass Emu Buchmann da auch dabei ist. Aber der Sturz bei der Dauphiné hat ihn wohl doch zu weit aus dem Tritt gebracht.


    Aber es macht auch so Spaß, zuzusehen. Selbst bei vermeintlich langweiligen Etappen, wenn dann die Teams ihre unterschiedlichen Interessen verfolgen. Kann man im Livestream auch ideal nebenbei laufen lassen...

  • Ist ja nebenbei auch immer wieder eine schöne Gegend anzusehen und die Franzosen wissen es auch perfekt in Szene zu setzten. Da macht denen mit ihren Motorrädern, Helikoptern und Flächenflugzeugen keiner was vor! Besonders in HD. Die zwei Hostessen hätte man trotzdem für die Einschaltquoten bis zum Ende beibehalten müssen. :cool0:

    "Das ist Ihre ganz persönliche Meinung, Herr Doktor Klöbner, aber man darf ja wohl noch anderer Ansicht sein!" (Müller-Lüdenscheidt)
    "Ach was!" (Dr. Klöbner)
    :hutab:

  • Apropo Berge.


    Was sagen die Profis hier wenn man bei der kleinsten Steigung Probleme hat als wäre es der Mount Everest?


    Allgemein hab ich jetzt nach ca. 1 Monat regelmäßig fahren immer noch das Problem das meine Füße nicht so wollen wie ich gerne will.


    Konditionell wirds immer besser aber ich muss mich immer noch zwingen den Widerstand beim treten zu brechen. Fast egal welcher Gang. Eigentlich hielt ich meine Füße für noch am besten ausgebildet.

    Platz 28: Nur noch 123 Punkte (bis Hansa Rostock) /Martin Schmidt: 31 Spiele, 9-7-15, 50:69 Tore (-19), 34 Punkte ( 1,09 Ø)
    Heiko Herrlich
    : 10 Spiele, 3-3-4, 11:12 Tore (-1), 12 Punkte (1,3 Ø)/ Aktuelles Buch: Steff Penney - Was mit Rose geschah

  • Ging mir auch so.

    Zur Not kleinster Gang und stehen.


    Was mir hilft (reine Kopfsache):

    Ich schau bei Steigungen nur kurz vor's Rad und nicht auf den "Gipfel".

    Somit sagt mir dann nicht mein innerer Schweinehund dass es noch so weit ist.

  • Ich war 2005 schon auf dem Galibier als Highlight. Mit dem Telegraphen davor 34 Kilometer Anstieg. Zwei meiner Mitstreiter haben es nicht gepackt. Ab 2.000 Metern wird dann die Luft dünn und dort gehts nochmal richtig los. Ganz oben war es drei Stunden saukalt bis die (siehe ein Jahr später) reihenweise gedopten Profis kamen, aber nette Amis haben mir eine Decke gegeben. Bergab Nackenstarre vom windschnittigen Fahren. Schöne Erinnerungen, wenn man mal die Möglichkeit hat.


    Damals hatte ich dafür übrigens noch 20 Runden an der Steigung von Dinkelscherben trainiert, um Höhenmeter zu sammeln. Die Anwohner dürften mich für verrückt gehalten haben, aber es hat funktioniert! :smile0:

    "Das ist Ihre ganz persönliche Meinung, Herr Doktor Klöbner, aber man darf ja wohl noch anderer Ansicht sein!" (Müller-Lüdenscheidt)
    "Ach was!" (Dr. Klöbner)
    :hutab:

  • Der Straßberg ist nur "zychologisch" fies, weil er nach dem 10%-Schild eben nicht aufhört, sondern sich mies weiterzieeeht... Wer das weiß, kalkuliert die Kräfte für die Attacke nach der vermeintlichen Kuppe! :zwinkern0:

    "Das ist Ihre ganz persönliche Meinung, Herr Doktor Klöbner, aber man darf ja wohl noch anderer Ansicht sein!" (Müller-Lüdenscheidt)
    "Ach was!" (Dr. Klöbner)
    :hutab:

  • Was ich übrigens Mega Geil finde.


    Bei mir hat sich in letzter sogar schon das XL Shirt um den Bauch herum gespannt. Nach jetzt einem Monat fahren ist es so das ich wieder in meine L Shirts komme und die schön locker sitzen.


    Hätte nie gedacht das das so schnell geht in meinem Alter und ist für mich mega Motivierend.


    Das einzige was mich ein wenig nervt ist nur der Muskelkater in den Beinen der es immer ein wenig zur Qual macht in die Pedale zu treten

    Platz 28: Nur noch 123 Punkte (bis Hansa Rostock) /Martin Schmidt: 31 Spiele, 9-7-15, 50:69 Tore (-19), 34 Punkte ( 1,09 Ø)
    Heiko Herrlich
    : 10 Spiele, 3-3-4, 11:12 Tore (-1), 12 Punkte (1,3 Ø)/ Aktuelles Buch: Steff Penney - Was mit Rose geschah

  • Der Straßberg ist nur "zychologisch" fies, weil er nach dem 10%-Schild eben nicht aufhört, sondern sich mies weiterzieeeht... Wer das weiß, kalkuliert die Kräfte für die Attacke nach der vermeintlichen Kuppe! :zwinkern0:

    Ich habe es gewusst, jedoch erfolgreich verdrängt. Zum Glück geht es dannach ca 3-5 km ebenerdig weiter bzw dann stetig bergab.


    Beim nächsten Mal schalte ich nicht so weit runter bzw. fahre alles in einem Gang hoch bzw habe bis dahin clicks installiert und kann meine Schuhe nutzen.



    Edit: morgen geht es auf den Grand Columbier. Also nicht bei mir, sondern bei der TdF. Hoffentlich bin ich rechtzeitig zu Hause, ist jedoch auch schon programmiert. Hoffe immer noch auf einen Sieg von Bora... Streckenweise taktisch hervorragend, nur fehlts am Ende ganz knapp. Entweder aufgrund von Pech oder schlechter Form (Sagan). Kann mir jedoch gut vorstellen, dass das Team das Tempo weiter hochhält und Bennett das Zeitlimit verpasst. DAS wäre mal ein gelungener Schachzug, selber würde ich jedoch einen Zweikampf bis zum Ende sehen um das grüne Trikot.


    Edit 2:

    Barbarossa meine App sagt 1,21km und 30 Höhenmeter. Das traue ich mir noch zu. ;)


    Edit 3

    Fan des FCA 1x täglich Magnesium Tabletten auflösen und dannach die Beine in (Sport)-Kompressionssocken packen, dann geht's auch schneller besser. Also letztes mache ich nur beim Laufen bzw während des Laufens. Habe jedoch im Vergleich zu früher ohnehin kaum noch Muskelkater.

  • Lennard Kämna gewinnt die 15. Etappe nach einem Soloritt auf den letzten 20km.


    Freue mich sehr für ihn und das Team und auch aufs Re-Live. :)

    Auch Geschke mit einem sehr soliden fünften Platz.


    Hoffentlich klappt es noch mit einem weiteren Sieg und eventuell auch dem grünen Trikot für Sagan.

  • Das stimmt.

    Wobei auch ohne diese Aktion Bennett schlichtweg der beste Sprinter dieser Tour ist. Das grüne Trikot Jahr er sich schon verdient.


    Heute mal nach Dießen (Ammersee) und zurück: 111,4km, 4:25h, 25,2 km, einige Gravelabschnitte

    Die letzten 15 Kilometer waren kritisch.


    Wenn ich mir dann die Leistungen der TdF-Teilnehmer (3.483 km, 58.000 Höhenmeter) anschaue und ich bereits nach diesem Bruchteil der Strecke kaum noch laufen kann, ... naja. Da fehlt es wohl an (Rad)Grundausdauer.