• Beleuchtend

    Der FCA kann Freitagabend und holt seinen ersten ersten Auswärtsdreier in der laufenden Spielzeit. Wie vor drei Wochen beim Heimsieg gegen München war es eine in jeder Hinsicht geschlossene Mannschaftsleistung, aus der nochmals André Hahn und vor allem Niklas Dorsch hervortraten: Die entscheidende Krönung war dabei das 2 : 0 in der 88. Minute.


    Und bei Betrachtung der Tabelle nach dem 15. Spieltag war es auch wieder genau der richtige Moment für diesen Erfolg. Nach den anderen Ergebnissen des Wochenendes sind es von Platz 16 zu Platz 12 drei, und zu Platz 6 genau sieben Punkte, während der Abstand zu Platz 17 auf sechs Punkte angewachsen ist.

    Die Liga ist in der Mitte enger zusammengerückt, und aufgrund der unterschiedlichen Quervergleiche sind weniger allgemeine Aussagen in dieser Tabellenregion zum Ende der Vorrunde schwer.


    München und Dortmund vorne, dahinter Leverkusen, die jeweils eine gute Vorrunde spielenden Freiburger und Hoffenheimer, im Anschluss das Hauptfeld. Nach schlechtem Start und hinter den eigenen Erwartungen auf Platz 7 auch der nächste Gegner des FCA.


    Von der Spielzeit 2017/ 18 abgesehen waren die Leipziger in der Endplatzierung bisher nie schlechter als Platz 3, und in der Saison 2019/ 20 Herbstmeister. Die schwächste Platzierung nach einem 15. Spieltag war bisher mit 28 Punkten Platz 4 vor vier Jahren.

    Nach schlechtem Saisonstart mit nur drei Punkten aus den ersten vier Spielen hinkt Leipzig den eigenen Ansprüchen hinterher. Nach drei Niederlagen in Folge wurde die Zusammenarbeit mit Jesse Marsch wieder beendet.

    Beim ersten Auftritt unter Domenico Tedesco gelang ein 4 : 1 gegen Mönchengladbach.


    Erst einmal konnte der FCA, bei zwei Unentschieden, zuhause gegen Leipzig in der Bundesliga gewinnen. Als im September 2017 das erste Mal das Stadion bei einem Abendspiel illuminiert war, hieß der Torschütze zum 1 : 0-Enstand Michael Gregoritsch.


    Nach der englischen Woche, die für den FCA mit dem Spiel am Samstag in Fürth endet, eine wieder etwas kürzere Winterpause bis zum 8. Januar.Länger
    wird diese voraussichtlich, bedingt durch die Winter-WM in Katar dann in der nächsten Saison, in der die Bundesliga Mitte November endet, und erst zum 20. Januar wieder den Spielbetrieb aufnehmen wird.


    Welche weiteren Fragen des Fußballs bleiben noch aus 2021 offen? Das Jahr begann mit sieben Spielen des 14. Spieltags am Samstag, dem 02.01. Ohne Zuschauer wurde die 58. Spielzeit bis zum Ende Mai beendet, München wurde zum x-ten Mal in Folge Meister und mit Schalke stieg Bremen in die Zweitklassigkeit ab. Erinnernswert auch die Rückrunde von Mainz mit 32 Punkten.


    Im Anschluss die über Europa verteilte und auf dieses Jahr verschobene Jubiläums-EM mit Italien als Gewinner.

    Mit Beginn der neuen Spielzeit die Hoffnung, nach und nach, wieder dauerhaft Zuschauer in die Stadien zu bekommen, ist die Ausgangssituation zum Ende des Fußballjahrs ähnlich offen, wie vor einem Jahr. Diese beinhaltet auch weiterhin die Frage nach der weiteren Akzeptanz des Sports in der Gesellschaft und den Auswirkungen.


    Pokalauslosungen erfreuen sich meistens größerem Interesse, besteht dort im Gegensatz zum Ligaalltag die Möglichkeit auf andere Gegner zu treffen. Halbe oder fehlende Kugeln, Fehler bei automatisierten Ziehungen, vorab ausgeschlossene Paarungen – das alles gab es schon. Nun aber auch die Wiederholung der Ziehung des Achtelfinales der Champions-League.

    Vielleicht gab es aber unbemerkt schon häufiger diese Pannen, die dann als Erklärung dienen könnten, warum der FCA zumindest gefühlt häufig die immer gleichen Gegner im DFB-Pokal zugelost bekam.


    10 Punkte aus den letzten sechs Spielen, der FCA ist auf einem guten Weg. Wohl möglich waren es ja die Analysen der jeweiligen ersten Hälften gegen Bochum in Pokal und Liga, die weiteren Schwung in die Darbietungen brachten.


    Aufbauend auf der Entwicklung, der Spielweise gegen Köln, und mit dem Selbstbewusstsein der letzten Auftritte ausgestattet, hat der FCA auch am Mittwochabend alle Chancen zu punkten, und einen weiteren großen Schritt Richtung ansprechender Hinrundenbilanz zu erreichen. Gutes Spiel!


    Nur der FCA!

  • Vorspielgeschichten

    Fußball ist ein Mannschaftssport, und von Mentalität und Motivation abhängig. Die ganze Entwicklung des FCA in der letzten Zeit ließ sich auch wieder im Spiel am vergangenen Mittwoch erkennen. Nach der dominanten ersten Halbzeit der Leipziger entwickelte der FCA immer mehr Initiative und verdiente sich den Punkt redlich.

    Eine weit größere Tradition als der vergangene hat der kommende Gegner.


    41 Vereine haben in unterschiedlichen Modi und Ligen seit 1903 den Titel eines Deutschen Meisters erreicht – 25 davon spielen aktuell in den ersten drei Bundesligen. Fünf Mannschaften mit zusammen 11 Titeln in der 3. Liga, zehn Mannschaften mit 40 Erfolgen in der 2. Liga, und zur Veranschaulichung hier ausnahmsweise ohne den 31maligen Deutschen Meister Bayern München, noch 9 weitere Vereine mit 28 Meistertiteln in der Bundesliga.


    Die SpVgg Greuther Fürth, dreimaliger Deutscher Meister und führend in der ewigen Tabelle der 2. Bundesliga, spielt zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte höher als der Club.

    An der Vereinshistorie des Kleeblatts lassen sich viele Bereiche der deutschen Fußballgeschichte vor Gründung der Bundesliga, aufzeigen. Stichpunktartig von Karl Burger, dem ersten Fürther Nationalspieler 1909, „Bumbes“ Schmitt, über Julius Hirsch, dem WM-Finalteilnehmer 1954 Karl Mai bis hin zu Herbert Erhard, dem Fürther Spieler, mit den meisten, 50, Nationalmannschaftseinsätzen.

    Nach der Beendigung seiner Spielerkarriere bei Bayern München erwarb Erhard die Trainerlizenz und war letzter Trainer des BCA, und erster des FCA.


    Aber auch in der neueren Geschichte machten die Fürther, die seit dem Beitritt der Fußballabteilung des TSV Vestenbergsgreuth, 1996, Namen und Logo erweitert haben, wieder auf sich aufmerksam.

    Nach der Saison 2012/ 13 ist diese Spielzeit die zweite in der Bundesliga.


    Gegen keine in der Bundesliga vertretene Mannschaften hat der FCA so viele Spiele bestritten wie gegen Fürth. Den 50 Vergleichen gegen Bayern München, sowie den 54 gegen den VfB Stuttgart, stehen 67 Spiele gegen die Kleeblätter gegenüber. 18mal war der FCA, bei 17 Unentschieden, erfolgreich.


    In den letzten Jahren haben sich durch die jeweiligen sportlichen Entwicklungen die Relationen etwas verschoben. Einige Vergleiche der beiden Mannschaften skizzieren auch einen Teil der Entwicklung des FCA.


    Vor dem 37. Spieltag der Zweitligasaison 1982/ 83 war klar, dass dem FCA ein Sieg gegen die besser platzierten Fürther zum Klassenhalt reichen würde, wenn Union Solingen nicht gegen den bereits feststehenden Aufsteiger Waldhof Mannheim gewinnen würde.

    Der Fortgang ist bekannt, und es dauerte 23 Jahre bis zum nächsten Zweitligaauftritt des FCA.


    Die nächsten beiden Vergleiche der beiden Teams gewannen die Fürther, die zwischenzeitlich in der Landesliga spielten, in der Saison 1996/ 97, und stiegen zum Ende der Saison wieder, zusammen mit dem Club, in die zweite Liga auf.


    Nachdem dem zwischenzeitlichen Aufeinandertreffen mit der Zweitvertretung der Franken in der Bayernligasaison 2001/ 02, kam es ab 2006 wieder zu Vergleichen in der 2. Bundesliga.

    Am 07.11.2009 führte der FCA durch Tore von Ndjeng und je zweimal Thurk und Torghelle bereits 5 : 2, ehe es fast noch mal spannend wurde. Das 5 : 4 war in den letzten fünf gemeinsamen Zweitligajahren der einzige Ligaauswärtssieg im ehemaligen Ronhof.


    In einem packenden DFB-Pokalspiel gewann der FCA im Oktober 2010 in Fürth durch Tore von je zweimal Thurk und Rafael mit 4 : 2 nach Verlängerung.


    Das letzte Aufeinandertreffen war am 34. Spieltag der Saison 2012/ 13, als der FCA nach dem 3 : 1 den Klassenerhalt feiern konnte. Acht Jahre später nun der nächste Vergleich.


    Nach dem Erfolg am Mittwoch hat der FCA alle Chancen den Relegationsplatz zum Vorrundenende zu verlassen, und sich weiter Richtung Mittelfeld der Tabelle zu bewegen. Mit einem Sieg kann der FCA nicht nur die Bilanz der letzten Spielzeit und das viertbeste Vorrundenergebnis übertreffen, sondern auch etwas beruhigter in das kommende Fußballjahr blicken. Gutes Spiel!


    Nur der FCA!

  • Ausrufezeichen

    18 Punkte nach der Vorrunde – Platz 15. Eine zuletzt positive Entwicklung der Mannschaft. Zwar nur zwei Punkte Abstand zu Platz 17, aber eben auch nur 10 Punkte Unterschied von Platz 16 zu Platz 6. Die Rückrunde verspricht nicht nur im Abstiegskampf an Spannung – auch wenn die Meisterschaft gefühlt bereits vergeben scheint.


    38 Punkte holte der FCA im Kalenderjahr 2021. Nur in drei der letzten zehn Jahren, 2012, 2018 und 2020 war die Anzahl geringer. In dieser Jahresbilanz steht der FCA an letzter Stelle aller Bundesligisten, die in beiden Spielzeiten erstklassig waren.


    Und doch lohnt es sich wieder die Entwicklung des FCA über längere Jahre, bis in die Bundesliga, zu betrachten. Vom immer genannten Absteiger, über zunehmenden Sympathiegewinn und Europapokal bis zur Etablierung.


    Unabhängig von Mitgliederzahlen und sportlichem Erfolg wird der FCA nach wie vor als kleinerer Verein in der Liga wahrgenommen. Auch wenn ein Verständnis von Traditionsvereinen, ausgehend von Bundesligamitgliedern der 60er- und 70er-Jahren, weder zur Begriffsdefinition noch zur zwischenzeitlichen Entwicklung des Profifußballs hilfreich ist, weist dieser doch auf ein bestehendes Image hin.


    Das dies alleine kein Nachteil sein muss, zeigen die Entwicklungen anderer Vereine, wie auch der oft genannten SC Freiburg und Mainz 05. Der FCA hat nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich gut gearbeitet, und dadurch die Grundlagen für den aktuellen Status geschaffen.


    Die Anhängerschaft des FCA kommt fast ausschließlich aus Stadt und Region. Dies unterscheidet ihn von einigen Klubs, die erfolgreicher waren, sich aber auch in nachfolgenden schwächeren Phasen größerem nationalen, und teilweise internationalen Interesse erfreuen.

    Genau betrachtet ist die Basis der FCA-Anhänger in der Region mit den zunehmenden Erfolgen gewachsen.


    Es mag eine Menge an Aspekten geben, die das Image eines Vereins beeinflussen. Aussagen, aus den letzten Bundesligajahren zu wirtschaftlicher Kontinuität, ruhigem Arbeiten, der Vergleich zur Anfield-Road, oder auch gelungene Marketing-Aktionen im Europapokaljahr trugen wesentlich zu einer positiven Außendarstellung bei.

    Der FCA hat hier mindestens national viele Pluspunkte gesammelt.


    Was aber macht noch die Identität des Vereins aus, der bisher ohne staatliche Unterstützung durch die Corona-Zeit gekommen ist, und sich als den etwas anderen Verein sieht.


    Zum neuen Jahr wurde der bald 19jährige Ricardo Pepi, der zum besten U22-Spieler der Major Leaque Soccer gewählt wurde, für eine Rekordsumme verpflichtet. Mit diesem Transfer-Coup gelang dem FCA eine, so zumindest schon lange nicht mehr erreichte, nationale Aufmerksamkeit, die andere Ligameldungen und coronabedingte Ausfallaufzählungen in den Hintergrund rückte.


    Neben der nach einer gewissen Eingewöhnungszeit zu erwartenden sportlichen Verstärkung, perspektivischen Möglichkeiten und der Erschließung eines weiteren Marktes, birgt dies nicht nur außerhalb des Vereins einige Fragen.


    Möglicherweise mit Ricardo Pepi beginnt die Rückrunde an Samstag in Hoffenheim. Die Kraichgauer stehen in der zweiten Saison mit Trainer Sebastian Hoeneß mit 28 Punkten auf Platz 5 der Tabelle. In den letzten sechs Spielen holte die TSG 14 Punkte. Die bisher erzielten 35 Tore sind der viertbeste Wert der Liga und verteilen sich auf 16 verschiedene Torschützen.


    Auch mit dem einen Punkt in Fürth hat der FCA zum Ende der Vorrunde einen guten Eindruck hinterlassen. Bei einer weiter laufenden Entwicklung der Mannschaft unter Trainer Weinzierl sollten eine konstantere Rückrunde, und das Erreichens der nötigen Punkte für das Saisonziel, die nächsten Schritte sein.

    Nun auch mit der Unterstützung des dritten US-Amerikaners, nach Grover Gibson und Michael Parkhurst im FCA-Trikot, Ricardo Pepi. Gutes Spiel!


    Nur der FCA!

  • Heimspiel

    Nach der Niederlage zum Rückrundenauftakt in Hoffenheim bietet sich die Vorrundenstatistik zum Vergleich an. Wenn an jedem Spieltag mindestens die gleiche Punktzahl erreicht wird sollte es mit dem Erreichen des ersten Saisonziels klappen.


    Am nächsten Sonntag spielt der FCA nun gegen die Eintracht. Bis zum siebten Spieltag mussten die Frankfurter auf den ersten Sieg, der dann allerdings in München war, warten. Überhaupt einige Anlaufschwierigkeiten, nach dem Erstrundenaus im Pokal in Mannheim und schwächeren Ligaspielen, mit dem neu formierten Umfeld.


    Auch wenn der Vergleich am vergangenen Wochenende gegen Dortmund in der Schlussphase noch verloren ging, steht die Eintracht nach dem 18. Spieltag auf Platz 8, mit drei Punkten Rückstand auf einen Champions-League-Platz, und hat sich, unbesiegt, für das Achtelfinale in der Europa League qualifiziert.


    Trotz leicht positiver Bundesligabilanz gegen Frankfurt gelang dem FCA in den letzten vier Vergleichen, bei drei Niederlagen, kein Torerfolg. In 2019 konnten saisonübergreifend beide Partien gewonnen werden.
    Florian Niederlechner und Michael Gregoritsch waren dabei, neben Marco Richter, die Torschützen.


    Auch zum 66ten Pflichtspiel des FCA seit der Saisonunterbrechung im März 2020 stellen sich wieder die immer ähnlichen Fragen zum Fußball in Zeiten von Corona.


    Zunächst ohne Zuschauer, dann mit Teilauslastung und schrittweiser Erweiterung, und wieder vor leeren Tribünen, mit verschiedenen Ausnahmen – das ganze größtmöglich uneinheitlich, und in diesem Sinne unverständlich.

    Derartige Kompromissversuche, unter Berücksichtigung der vielen Interessen und Notwendigkeiten, tragen wohl kaum zu einer Steigerung der gesellschaftlichen Akzeptanz des Fußballs bei, die auch bei einer irgendwann wieder eintretenden Normalität nicht aus den Augen verloren werden sollte.


    Der sportliche Verlauf der Liga in diesem Zeitraum rückte dabei in den Hintergrund, auch wenn es vom gefühlt ewigen Meister abgesehen, doch auch einige Abwechselungen gab. Das Abschneiden von Union Berlin, die Abstiege vom Bremen und Schalke sowie einige Vorrundenplatzierungen in dieser Spielzeit.


    Wie stellt sich diese Zeit aus FCA-Sicht dar. In der zu Ende gebrachten Saison 2019/ 20 immer mindestens vier Punkte Vorsprung zu Rang 16, einschließlich Klassenerhalt am 33. Spieltag in Düsseldorf.

    Guter Saisonstart in die nächste Spielzeit, 19 Punkte nach der Hinrunde, Trainerwechsel zum 32. Spieltag, und 2 : 0-Sieg gegen Bremen am nachfolgenden Spieltag.


    Weiterentwicklung des Kaders, Abgang verschiedener Spieler, neue perspektivische Verpflichtungen, erkennbare Tendenzen in dieser Saison, und doch noch nicht so wie gewünscht.

    Die Anteilnahme am Geschehen von außerhalb des Stadions bedeutet auch, sich eines immer wieder aufkommenden Gefühls von Abstand zu erwehren, und schafft Raum für neue Überlegungen.


    Statistik ist der Versuch aus vorhandenen Daten Wahrscheinlichkeiten für den Ausgang zukünftiger Ereignisse zu gewinnen. Auch wenn im Fußball die Anzahl theoretischer Möglichkeiten fast unbegrenzt scheint, sind in der Spielanalyse immer neue Situationen und Werte hinzugekommen – als ließe sich das Spielergebnis daraus vorab erkennen.

    Gefühlter Heimvorteil oder Auswärtsstärke, dazu aus einer Serie von Vergleichen gewonnene Annahmen, es scheint doch so einfach. Allein aus der gefühlten Statistik lassen sich nur wenige übertragbare Schlüsse ziehen, nicht mehr als beim Ausfüllen eines Tippscheins.


    Auch wenn die Hinzunahme weiterer psychologischer Aspekte, Emotionen und Wunschdenken daran nichts ändert, bleibt es aber doch eine mögliche Herangehensweise an das Spiel. Wenn die Erwartungen, in Konsequenz verbunden mit Bestätigung oder Enttäuschung, nicht zu groß sind, wohl möglich auch mit Erkenntnisgewinn oder einfach nur Spaß.


    Genauso ließen sich auch die konkreten Wünsche auf die Spielweise und den Ausgang der nächsten FCA-Spiele äußern. Mindestens gleichbleibende Punkteausbeute im Vergleich zur Vorrunde an jedem Spieltag, Wiederlegung so statistisch ja nicht nicht möglicher statistischer Schlüsse am übernächsten Spieltag, sowie mannschaftliche und spielerische Entwicklung ab diesem Spieltag. Gutes Spiel!


    Nur der FCA!

  • Lieber Markus! Wir stecken in einer ganz fatalen Phase. Du kannst hinschauen wo immer Du willst und wirst keinen positiven Ansatz finden. Da optimistisch auf eine anstehende Begegnung zu schauen, dies gar in einem Kommentar zu unterstreichen, ist nicht weit von der Quadratur des Kreises entfernt. Daumen hoch für Deinen Versuch, aber .... es wird sau-eng!!!! Trotzdem, keine Frage: Nur der FCA !!!