Martin Schmidt

  • Das einzig schöne an diesen Trainerentlassungen ist die Spannung, die aufkommt, wer das Amt übernimmt. Sonst kann ich dem Ganzen nicht viel abgewinnen..


    Schmidt war und ist mir sehr sympathisch, ein - meine ich - feiner Kerl.


    Aber so ist nunmal das Geschäft - mittlerweile auch beim FCA.


    Daher Danke, Herr Schmidt und Alles Gute. Sie gehen hier in guter Erinnerung.

  • Das einzig schöne an diesen Trainerentlassungen ist die Spannung, die aufkommt, wer das Amt übernimmt. Sonst kann ich dem Ganzen nicht viel abgewinnen..


    Ich sehe darin aktuell nichts Schönes. Ein weiterer Trainer wurde verschlissen. Das heißt die Wahl vom Management war falsch.
    Eine bessere Wahl diesmal traue ich den Verantwortlichen aktuell nicht zu und sehe auf dem Markt auch wenig Trainer, die gut zum FCA passen.


    Die morgige Trainerwahl werde ich höchstwahrscheinlich ziemlich emotionslos aufnehmen.

  • Da kommt man aus der Arbeit und schon wieder ist ein Trainer bei uns Geschichte. Man sollte sich für den Klassenerhalt in der Vorsaison und eine insgesamt gute Hinrunde bedanken!


    Zum Ende der Saison hätte man damit rechnen können, aber doch nicht jetzt? Aber, ich bin natürlich nicht so nahe dran wie so mancher hier. Ja, die Entwicklung der Mannschaft, insbesondere das Zusammenspiel untereinander ist mit der Zeit eher schlechter als besser geworden. Vielleicht hätte er es hinbekommen, vielleicht nicht. Sein Coaching und seine Einwechslungen waren für meinen Geschmack nicht immer optimal. Aber wenn es darauf ankam hat er die Jungs immer hinbekommen und wichtige Spiele gewonnen. Ich vermute das es intern inzwischen einige Unstimmigkeiten gegeben hat, so das man jetzt schon gehandelt hat. Vielleicht sind seine (Motivations) sprüche bei der Mannschaft nicht mehr so richtig gut angekommen. Reuter hat ja beim Trainer selten lange gefackelt. Wenn er nicht mehr überzeugt war hat er schnell und eiskalt entschieden. Menschlich nicht schön, aber Entscheidungsstärke zeichnet einen guten Manager aus.


    Ich sehe nun einen Vorteil, der neue Trainer kann die Mannschaft frühzeitig für die neue Saison kennen lernen und bei den Neuzugängen mitwirken. Wolf, Herrlich oder Labbadia wären für mich in Ordnung, letzterer kennt ja unseren nächsten Gegner noch recht gut.

  • Zu SR kann man stehen wie man will, 9 Jahre Buli sprechen eindeutig für ihn. Hamburg, Stuttgart, Nürnberg usw. lassen grüßen. Natürlich gab es einige Verpflichtungen die sich in keinster weise als Verstärkung erwiesen haben. Allen voran Koubek ein Torhüter der absolut kein Bundesliga-Niveau hat.

    MS hat viel geredet und wenig gebracht, dass die letzten Gegner eine Nummer zu groß waren steht außer Frage. Erst als sich diese gegen Ende der Spiele nur noch auf das Verteidigen konzentrierten fing der FCA Fussball zu spielen an, ansonsten war es größtenteils ein grausames hoch und weit, dass ist einfach zu wenig. Spielerisch eher zwei Schritte zurück.

  • Also es ist jetzt nicht so verwunderlich, dass es nach dem Bayernspiel passiert ist. Ich denke die Entscheidung ist vorher gefallen und man wollte den neuen Trainer nicht gleich mit einem negativen Ereignis starten lassen.
    Die Hinrunde war durchwachsen und absolut im Soll. Aber mittel- und langfristig musste halt mehr kommen als Motivationsreden und Durchhalteparolen. Und egal wen wir bisher als Trainer hatten. Wir sind noch nie so hergefotzt worden wie diese Saison. Und so einen Kader wir dieses Jahr hatten die anderen Trainer nicht zur Verfügung. Schmidt hat es auch nicht geschafft die Mannschaft in knapp einem Jahr weiterzuentwickeln, das kann man nicht leugnen. Ich hoffe es wird nicht Labbadia. Allen anderen genannten traue ich zu die Mannschaft weiterzubringen

  • Dachte die Verschwörungstheoretiker sammeln sich nur im AZ Forum und auf Reichsbürgertreffen. Gruß an dieser Stelle an Maria H. und Josefa B. aus dem AZ Forum.


    Ein Zusammenhang zwischen dem Wechsel auf der Torhüterposition und der Freistellung von Schmidt ist schon extrem weit hergeholt.


    Schon letztes Jahr hat der Stuhl von Schmidt vor dem Bayern Spiel ordentlich gewackelt. Ohne das Unentschieden damals wäre da schon die Freistellung gekommen. Das einzige, das ihn m.E. gerettet hat, war der positive Verlauf zum Ende der Hinrunde. Es ist ihm nicht gelungen diesen Flow über die Winterpause mitzunehmen. Somit kann man die Entscheidung des Managements durchaus nachvollziehen. Und das ganz ohne Verschwörungstheorien.


    Zum Thema Reuter muss ich sagen, dass ich damals im Bundesliga Manager 92 auch sehr erfolgreich war. Trotzdem würde ich mir nicht anmaßen in der Art und Weise aufzulabern wie es hier der ein oder andere praktiziert.