Ich finde es eher unangenehm, wenn Spieler die zwei Jahre irgendwo gespielt haben nicht jubeln gegen ihren alten Verein. [...]
Dann sollte er diese inhaltslosen Poesiebuchphrasen wie bei seinem Abschied auch einfach bleiben lassen. Da kann man gern mal ehrlich sein. Meist muss man nur den Spielernamen austauschen.
Ich erwarte ja auch nicht, dass er nach der relativ kurzen Zeit in Augsburg eine Bindung aufgebaut hat und bei eigenen Toren in Trauer versinkend abdreht. Das wirkte jedoch gestern so, als wäre es ein Derby und er derjenige, der am längsten bei den Mainzern wäre.
Der Abschied fällt mir nicht leicht, denn ich hatte eine tolle Zeit in Augsburg. Sportlich ist jetzt allerdings der richtige Moment für einen neuen Schritt. Ich danke den Verantwortlichen, dass sie den Wechsel im Winter ermöglicht haben, und werde die Zeit beim FCA immer in guter Erinnerung behalten“, sagt Phillip Tietz.
Immerhin hat der VAR aktuell etwas Gutes: weniger Streit im Forum, weil sich alle darüber aufregen.