Beiträge von Szene Fuggerstadt

    Hallo FCA Fans,


    das Spiel gegen München ist schon jetzt, einige Zeit vor dem eigentlichen Termin, in aller Munde. Unabhängig der Frage, ob man Karten für dieses Spiel ergattern konnte, oder ob es für unseren FCA beim Rekordmeister etwas zu holen gibt, ist eines jetzt schon klar: das Spiel in München zählt sicherlich zu den Höhepunkten dieser Saison! Wieder einmal werden tausende Augsburger ihr Team in die Nachbarstadt begleiten und wieder einmal geht es nicht nur sportlich um Punkte, sondern auch um das Duell Augsburg gegen München.


    Dass es am 29. Spieltag darum geht beim übermächtigen Gegner vielleicht entscheidende Punkte gegen den Abstieg zu sammeln, ist jedem bewusst. Auch sollte jeder wissen, dass es hier umso wichtiger ist, wie eine Wand hinter unseren Jungs zu stehen, um den so oft zitierten 12. Mann zu stellen! Um aber nicht nur mit unseren Gesängen der Mannschaft den Rücken zu stärken, sondern auch optisch klar zu machen, dass Augsburg zu Gast ist, hat sich die Szene Fuggerstadt etwas einfallen lassen. Lasst uns beim Spiel in München gemeinsam und geschlossen als Einheit auftreten und den Zusammenhalt, den die FCA Familie die gesamte Saison über schon so überragend beweist, auch an diesem Tag nach außen tragen. Daher unsere bitte an alle FCA Fans: ALLE IN GRÜN NACH MÜNCHEN! Packt eure GRÜNEN Jacken, - Pullis, - Shirts oder – Trikots für diesen Tag ein! Nicht nur erhoffen wir uns, so der Mannschaft zu zeigen, dass tausende Augsburger ihr an diesem Tag den Rücken stärken, sondern auch ein imposantes Bild auf den Rängen abzugeben.


    Passend zum Motto haben wir uns ein schickes Mottoshirt einfallen lassen. Dieses könnt ihr beim Heimspiel gegen Mainz und, je nach Bedarf, auch beim Heimspiel gegen Köln für schlappe 7 Euro direkt hinter dem Stadioneingang (neben dem Fanzelt) kaufen. Die Einnahmen aus dem Shirtverkauf fließen selbstverständlich zu 100 % in die Choreokasse und kommen somit wieder der Kurve zu Gute.


    Egal ob nun mit oder ohne Mottoshirt, wichtig ist in erster Linie, dass wir ein einheitliches Bild in München abgeben und der gesamte Gästebereich in GRÜN erstrahlt! Verbreitet diese Infos also bitte weiter und lasst uns alles geben, dass dieser Tag ein unvergesslicher für jeden Augsburger wird!


    ZUSAMMENHALTEN DAS IST UNSER ZIEL!
    Szene Fuggerstadt


    [Blockierte Grafik: http://www.burning-nuts.de/flyeretc/shirt_muc_mottofahrt.jpg]

    Teil 2:



    Nachdem nun also die Gruppe, bis auf eine noch in Gewahrsam befindliche Person, vollständig war, verließen etwa 70 Augsburger das Stadion in Richtung der Busse und Autos. Trotz der bisherigen Vorfälle, und das stellt bei Leibe keine Selbstverständlichkeit da, blieben wir kommunikativ und hatten die Hoffnung, wenigstens noch Teile des Spiels, für das wir einen gesamten Tag durch Deutschland reisten, in einer Kneipe anschauen zu können. Hier wurde uns durch den zuständigen Einsatzleiter mitgeteilt, dass wir auf Grund des zur Zeit statt findenden Karnevals und des damit verbundenen „Gefahrenpotentials“ das Stadtgebiet Leverkusen/Köln verlassen müssten. Auch wenn uns diese Maßnahme als nicht nachvollziehbar erschien, stellten wir bis dato doch keinerlei Gefahrenpotential da, stimmten wir zu. Als nach etwa 20 Minuten Wartezeit auch der letzte Augsburger anwesend war, begab sich die Gruppe in den Bus/die Autos um abzufahren. Kurz vor der Abfahrt wurde uns mitgeteilt, dass wir nun ein Betretungsverbot für das gesamte Bundesland NRW hätten. Mit der Gewissheit, nun endgültig jegliche Rechte eines deutschen Bundesbürgers verloren zu haben und der Erkenntnis, machtlos dem willkürlichen Handeln der Polizei gegenüberzustehen, fuhr man aus Leverkusen ab, während der Anfang des Spiels im Radio verfolgt wurde.


    Die nun folgende Abreise stellte eine surreale Situation da. In Begleitung von acht Mannschaftswagen der Polizei, sowie einem weiteren Auto, das uns auf die Autobahn leitete, fuhr man ab. Durch das gesamte Gebiet Nordrheinwestfalen bis nach Rheinland-Pfalz, etwa 80 Kilometer, wurde diese Begleitung beibehalten. Zusätzlich wurde jede Autobahnabfahrt und sogar -einfahrt (diese ist von der Autobahn aus logischerweise gar nicht befahrbar) sowie sämtliche Raststätten und Parkplätze durch mehrere Polizeiwagen blockiert. Als man endlich das Gebiet NRW verlassend die Grenze des Bundeslandes Rheinland-Pfalz überquerte, wollte man endlich eine Abfahrt wählen, um zumindest noch Teile der zweiten Hälfte anzuschauen.
    Neues Bundesland, altes Spiel. Erneut wurde, trotz vorheriger Zusage, wir könnten sobald wir die Grenze NRW verlassen hätten, die erste Abfahrt nehmen, jede Ausfahrt durch Polizeiwagen blockiert und auch die Begleitung wurde beibehalten. Nach einiger Zeit wurde von uns ein Stopp auf einem Parkplatz erzwungen. Da die Toilette in unserem Bus bereits auf der Hinfahrt defekt war, stellte es für uns eine unzumutbare Situation da, uns nun bereits schon fast eine Stunde an einem Halt zu hindern. Die Begrüßung für die aus dem Bus aussteigenden Personen fiel mit dem Satz "wenn ihr aussteigt gibts aufs Maul" und passender Drohgebärden nicht sehr freundlich aus. Mit Verweis auf die Aussagen des Leverkusener Einsatzleiters und dem Hinweis, dass wir ohne die Möglichkeit, Toiletten zu nutzen, nicht weiter fahren würden, wurde uns vom zuständigen Beamten „freundlicherweise“ gestattet, einzeln den Bus zu verlassen. Da dieses Vorgehen bei etwas mehr als 50 Personen ein rechtzeitiges Erreichen einer Kneipe unmöglich machte, sah man die Chance, etwas von dem Spiel zu sehen, für das man den enormen zeitlichen und finanziellen Aufwand betrieben hatte, als äußerst gering an. Zusätzlich wurde uns von Seiten der Polizei erklärt, dass wir nun auch im Bundesland Rheinland-Pfalz unerwünscht wären und auf direktem Weg und ohne weiteren Halt, also ohne eine Möglichkeit, Toiletten aufzusuchen, geschweige denn Essen zu kaufen, nach Augsburg begleitet werden. Die Rechtfertigung lieferte der entsprechende Beamte mit der Aussage „ihr scheiß Fußballfans seid hier nicht willkommen. Ihr seid keine Menschen, ihr seid Staatsfeinde!“.


    Nachdem die Bereitschaft zu Kompromissen nun endgültig dahin war, begab man sich auf die Weiterfahrt, um den nächsten Rastplatz anzusteuern, um nach mehreren Stunden endlich essen zu können. Auch hier erwartete uns die übliche Absperrung durch mehrere Polizeiwagen. Auf dem Standstreifen anzuhalten und auf eben jenem zur Raststätte zu laufen, dürfte nun die erste von uns begangene Straftat an diesem Tag darstellen. Nachdem jeder mit Essen versorgt war (komischerweise kam es hier trotz nur noch drei anwesenden Polizeiwagen weder zur Plünderung, noch zu Brandschatzung), begab man sich auf die weitere Rückreise welche nun fast ohne lästige Begleitung angetreten wurde. Fast ein wenig unsicher, obgleich der neu gewonnenen Freiheit, kam es jedoch auch im Verlaufe des restlichen Tages zu keinerlei Zwischenfällen.


    Was von diesem Tag hängen bleibt, ist ein Gefühl der Hilfslosigkeit und die Frage, wie weit es noch möglich ist, die Rechte von Fußballfans ohne ersichtlichen Grund einzuschränken.
    Ein Ordnungsdienst, der agieren kann, wie es ihm beliebt und so seine Gewaltaffinität frei ausleben kann, zeigt die Lächerlichkeit der immer wieder kehrenden Gewaltdebatte im Fußball auf. Während ganze Fanszenen bei Verfehlungen einzelner Personen belangt werden, können offizielle Angestellte eines Bundesligavereins scheinbar machen, was sie wollen. Anscheinend ist es nicht schon genug, dass Polizeibeamte bei derartigen Vorfällen wegschauen und dies still tolerieren. Nein, solch ein Verhalten wird sogar noch unterstützt und somit die Floskel vom „Freund und Helfer“ endgültig ins Lächerliche gezogen.


    Auch mit einigen Tagen Abstand können wir immer noch keine Rechtfertigung für das uns entgegengebrachte Verhalten finden. Es liegt uns fern, die Schuld lediglich anderen zuzuschieben oder uns als fromme Unschuldslämmer darzustellen, denn beides wäre falsch. Auch unsere Mitglieder schießen ab und an mal über das Ziel hinaus, jedoch nicht an diesem Tag. Das brutale und willkürliche Handeln von Ordnern und Polizei an diesem Tag und die ausgesprochenen Stadionverbote finden ihre Rechtfertigung nicht in unserem Verhalten! Besonders die freiheitsentziehenden Maßnahmen auf weiten Teilen der Rückfahrt entziehen sich jeglichem gesunden Menschenverstand. Ein derartiges Verhalten ist, zumindest mit unserem Verständnis einer Demokratie und der Rolle der Polizei als ihrer Exekutive, nicht mehr zu vereinbaren.



    Black Sheepz Auxburg
    Burning Nuts
    Freie Augsburger
    Legio Augusta
    Most Wanted Augsburg
    Preußen Augsburg
    South Fanatics Augsburg
    West Of

    Zum Auswärtsspiel unseres Vereins machten sich wie gewohnt etliche Fans auf den Weg nach Leverkusen. Abgesehen von der sportlichen Brisanz und der Tatsache, dass unser Team wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln musste, für jeden Augsburger wohl durch und durch ein normales Spiel. Auf Grund der am Vorabend statt findenden Szeneparty und damit einhergehenden Schlafmangel bei den meisten Mitfahrern verlebten wir eine äußerst ruhige Hinfahrt ohne jegliche Zwischenfälle. Äußerst entspannt und zeitig erreichte eine Busbesatzung und weitere mit Autos bzw. 9-Sitzer angereiste Fans den Busparkplatz vor Ort. Von diesem ging es in Polizeibegleitung, diese verhielten sich genau wie die anwesenden Augsburger Fußballfans ruhig und freundlich, auf den Weg zum Stadion. Auch hier lag keinerlei Aggression in der Luft.

    Am Stadioneingang kam es zum bei Auswärtsspielen üblichen Prozedere. Die mitgebrachten Utensilien wie Zaun- und Schwenkfahnen, Trommeln und Megaphon wurden vom Ordnungsdienst kontrolliert und dahingehend überprüft, ob diese der Stadionordnung entsprechen. Ein Vorgehen, dass für uns keine Besonderheit darstellt und bei den bisherigen Auswärtsspielen in der ersten Bundesliga stets ohne Probleme von statten ging. Nun begann jedoch die ausschließlich einseitige (!) Provokation und Gewaltanwendung durch den Ordnungsdienst und anschließend auch durch die Polizei. Während der Großteil unserer Gruppen noch an den Einlasskontrollen stand, warteten zwei Mitglieder auf das noch in der Kontrolle befindliche Material. Dies ist nichts Außergewöhnliches, sondern ein ganz normaler Vorgang, wie weiter oben schon geschrieben, der bei jedem Auswärtsspiel stattfindet. Für gewöhnlich wird gemeinsam mit dem Ordnungsdienst das mitgebrachte Fahnenmaterial auf z.B. beleidigende oder rassistische Botschaften überprüft. Im Leverkusener Gästeblock scheint jedoch weder ein gastfreundlicher Umgang noch gemeinsames Agieren mit den angereisten Gästen erwünscht zu sein. Die beiden beschriebenen Mitglieder wollten auch hier den Ordnungsdienst bei den Kontrollen unterstützen, um diese möglichst schnell von statten zu bringen. Stattdessen bekamen sie aber die Anweisung, „sich verpissen zu sollen“. Auf die Nachfrage nach dem Grund und der Bitte, während der durch den Ordnungsdienst durchgeführten, Materialkontrollen in einigen Metern Entfernung auf eben jenes Material zu warten trieb der Ordnungsdienst die bis dato entspannte und friedliche Stimmung zur offensichtlich gewünschten Eskalation. Die beiden Personen, die durch ihre Nachfrage scheinbar „zu weit gingen“ wurden von mehreren Ordnern zu Boden gestoßen. Die daraufhin hinzukommenden Fans (der Großteil befand sich nach wie vor noch außerhalb des Gästeblocks), auch hier kam es zu keinerlei körperlichen Gewalt von Seiten der Augsburger Fans, wurden ebenfalls Zeuge der besonderen „Gastfreundschaft“. Auch hier blieb der Ordnungsdienst seiner Linie treu und reagierte bei Nachfragen nach dem Grund konsequent mit Gewalt. Weitere FCA Fans wurden gestoßen oder geschlagen.
    Zumindest nach unserem Kenntnisstand ist es in der BRD lediglich der Polizei und dem Bundesgrenzschutz gestattet, Personalausweiskontrollen durchzuführen. Dies scheint in Leverkusen anscheinend anders zu sein. Ein weiterer Fan wurde ohne ersichtlichen Grund, er befand sich in einigen Metern Abstand zum Ort des Geschehens, von mehrereren Ordnern zu Boden gerissen. Im Anschluss bestanden eben jene Ordner sogar noch darauf, den Personalausweis des Fan sehen zu wollen. Als diesem Wunsch, auch mit dem Verweis, dass besagte Ordner dazu gar nicht ermächtigt wären, nicht nachgekommen wurde, wurde dieser Fan aus dem Stadion geworfen.
    Ein Fan, der schlichtend eingreifen wollte, wurde von mehreren Ordnern zu Boden gerissen und verweilte mehrere Minuten mit dem Gesicht auf dem nassen und steinigen Boden liegend, dem Knie eines Polizisten auf der Schläfe und mehreren Ordnern auf sich drauf. Hier muss die Frage gestellt werden, ob es rechtlich zulässig ist, dass Ordner durch Kabelbinder eine Verhaftung durchführen und warum es trotz Anwesenheit eines Polizeibeamten zu mehreren Schlägen und Tritten durch den Ordnungsdienst auf eine, am Boden liegende und nicht in der Lage, sich zu schützende Person, von der keinerlei Gefahr und Gewalt ausgehen kann, kommen kann. Der Vorschlag eines Ordners, „er könne ja seine Weste ausziehen und man könne um die Ecke gehen“ und die bisher geschilderten Vorfälle dürften die Intention des Ordnungsdienstes klarstellen.


    Nun hatten auch die bis dato zurückhaltenden Polizeibeamten das Gefühl, sich einmischen zu müssen. Anstatt ihren Job zu machen und gegen das unnötige und brutale Vorgehen der Ordnungsdienstmitarbeiter etwas zu unternehmen, wurde Pfefferspray gegen die Augsburger Fans eingesetzt. Äußerst fraglich bleibt der Grund nach dem Einsatz dieser eigentlich als Distanzmittel vorgesehenen Waffe. Zur Verdeutlichung: wie der Name „Distanzmittel“ schon sagt, ist Pfefferspray dazu gedacht, Personen auf Distanz zu halten und nicht um den passiven/friedfertigen Part körperlichen Schaden zuzufügen. Auch hier stellt sich die Frage, warum die Polizei einen Einsatz gegen die Augsburger Fans für angebracht hielt, ging die Gefahr doch AUSSCHLIEßLICH vom Ordnungsdienst aus. Auch ist es hinlänglich bekannt, dass der Einsatz von Pfefferspray, gerade wenn dieses in eine Menge gesprayt wird, viele Unschuldige (wobei dies in diesem Fall auf jeden Augsburger zutraf) trifft. Besonders bei Kontaktlinsen-/Brillenträger und Asthmatiker ruft dieses Mittel unschöne Konsequenzen nach sich. Ein in unserer Gruppe befindlicher Kontaktlinsenträger hatte noch nach der Ankunft in Augsburg, also über neun Stunden nach dem Einsatz von Pfefferspray, erhebliche Sehstörungen.


    Trotz mehrerer Rechtsbrüche und Straftaten durch den Ordnungsdienst und einer dies akzeptierenden und erschreckend verwirrt agierenden Polizei blieb der Großteil der anwesenden Fans ruhig und handelte besonnen. Wurde uns doch im Laufe der letzten Minuten mehr als deutlich gezeigt, dass unsere Rechte im Leverkusener Gästeblock scheinbar nicht existent sind. Nach und nach begaben sich die Fans aus dem Gästeblock bzw. dem Eingangsbereich, da die Lust auf das bevorstehende Spiel nach diesen Vorfällen - gelinde gesagt - äußerst gering war. Als zusätzlichen Höhepunkt wurden vor Ort, in der Gefangenensammelstelle des Stadions, drei Augsburger Fans bundesweite Stadionverbote für die nächsten 2,5 Jahre ausgesprochen. Die Richtlinien des DFB definieren ein Stadionverbot (nach zu lesen hier: http://www.dfb.de/uploads/medi…g_von_Stadionverboten.pdf) wie folgt: „Die Sicherheit und Ordnung vor allem bei den Spielen der Lizenzligen (Bundesliga und 2. Bundesliga), der 3. Liga, der Regionalligen, des DFB und des Ligaverbandes zu gewährleisten und hierbei zukünftig Ausschreitungen unfriedlicher Personen zu verhindern…“. Da durch keine der drei mit einem Stadionverbot belegten Personen „die Sicherheit und Ordnung“ gefährdet wurde, eine Beteiligung an „Ausschreitungen“ stattfand, geschweige denn, dass es sich um „unfriedliche Personen“ handelte, verdeutlicht, dass die Vergabe von Stadionverboten (insbesondere an diesem Tag) rein willkürlich und ohne einen ersichtlichen Grund erfolgte. Auch die Tatsache, dass den betreffenden Personen die Stadionverbote von Polizeibeamten/Ordnern mit hämischen Grinsen im Gesicht und Aussagen wie „na, jetzt hat sich der Fußball wohl erst mal für dich erledigt“ überreicht wurden, unterstützt unsere Vermutung nach purer Willkür. Das bei der Vergabe jegliche Rechtsgrundsätze unserer Demokratie (kein fairer Prozess, keine Möglichkeit auf Verteidigung bzw. Rechtfertigung, kein Abwarten der polizeilichen Ermittlungen) außer Kraft gesetzt wurden, sei hier nur am Rande erwähnt.


    Um erneut das wohl für jeden unverständliche Agieren der Ordner und Polizei zu verdeutlichen, seien noch folgende Beispiele genannt: Der hauptamtliche Augsburger Fanbeauftrage - in seiner Funktion nicht Vertreter der Fans, sondern viel mehr ein vermittelndes Bindeglied zwischen Fans und Polizei/Ordnern/Verein - wurde neben einigen Fans dem Stadion verwiesen. Dies dürfte bundesweit einmalig sein. Die Rechtfertigung hierfür war, ähnlich wie bei den anderen Fans, sein deeskalierendes Verhalten. Beleidigende Worte der Polizei gegenüber dem Augsburger Fanbeauftragten, die wir bezeugen können, als er schlichtend eingreifen wollte, stellt in Frage, ob von Seiten der Beamten eine Vermittlung zwischen den Parteien überhaupt gewünscht war.
    Des Weiteren wurde ein geistig behinderter FCA Fan, auch hier ohne ersichtlichen Grund, mit den Worten "hau hier bloß ab du Spasti" ebenfalls durch den Ordnungsdienst des Stadions verwiesen.


    Nochmals möchten wir explizit erwähnen, dass jegliche Gewalt und Aggression während der gesamten Vorfällen ausschließlich von dem Ordnungsdienst und Teilen der Polizei ausging. Wir sind überzeugt, dass die im Einlassbereich des Gästeblocks angebrachten Überwachungskameras dies belegen werden und erhoffen uns eine schnelle und vor allem saubere Auswertung dieser Bilder, um zum Einen die betreffenden Ordner und Polizeibeamten für ihr Fehlverhalten verantwortlich machen zu können und zum Anderen die drei ungerechtfertigten Stadionverbote umgehend aufheben zu können!

    Hallo FCA Fans,


    vor etwa 1,5 Monaten haben wir innerhalb der FCA Gemeinde damit begonnen Spenden für eine anstehende Choreo in der Rückrunde zu sammeln. Die Resonanz hierauf war bisher überwältigend und macht den starken Zusammenhalt innerhalb der FCA Familie deutlich! Daher möchten wir noch mal die Gelegenheit nutzen euch erneut darauf aufmerksam zu machen, dass jede Spende, egal wie hoch sie auch sein mag, uns bei der Verwirklichung der Aktion hilfreich ist!


    Spenden könnt ihr am Fancorner im Stadion oder per Überweisung auf folgendes Konto:
    Name: Szene Fuggerstadt
    Bank: Deutsche Bank
    BLZ: 72070024
    Konto-Nr.: 421014201


    Euer Name/Name eures Fanclubs wird dann auf unserer Seite (http://www.szene-fuggerstadt.de) auf der Unterstützerliste veröffentlicht.


    Natürlich sind wir auch für Sachspenden dankbar! Solltet ihr günstig oder kostenlos an Farben, Stoffe, Abdeckplanen, Pinsel oder
    ähnliches rankommen bitten wir euch mit uns über kontakt@szene-fuggerstadt.de Kontakt aufzunehmen.


    Auf Augsburg!
    Szene Fuggerstadt

    Servus FCA-ler,


    um unserer Mannschaft im Kampf um den Klassenerhalt die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie benötigt und auch verdient, planen wir eine größere Choreographie für die Rückrunde.
    Da sich die Kosten einer aufwendigeren Choreographie auf eine höhere vierstellige Summe belaufen, sind wir auf eure finanzielle Unterstützung angewiesen.


    Spenden können entweder an das unten genannte Konto überwiesen werden, oder persönlich am Fancorner überbracht werden.


    Alle Fanclubs, Privatpersonen, Stammtische, etc. werden unter dem Bereich `Unterstützer´ namentlich genannt. Falls dies nicht erwünscht ist, bitten wir um eine kurze Notiz darüber.


    Spendenkonto:


    Szene Fuggerstadt
    Deutsche Bank
    Konto: 421014201
    BLZ: 72070024


    JEDE Spende bringt uns weiter, das Projekt zu realisieren!


    www.szene-fuggerstadt.de


    oben festgepinnt - BT

    Auch hier noch mal:


    Am Samstag den 21.05 also eine Woche nach dem letzten Spieltag in Berlin veranstaltet die Szene Fuggerstadt ihr erstes Konzert. Mit "Die Römer" (aus Friedberg) und "Far off the Zoo" (aus Freiburg) wird euch feinster Punkrock geboten. Im Anschluss an die Bands wird mit Szene DJ´s die Nacht durchgerockt.
    Statt finden wird das (Aufstiegs-)Konzert in der Ballonfabrik Augsburg. Diese findet ihr in der Austraße 27 in der Nähe der Rockfabrik. Karten gibts im Vorverkauf (beim Auswärtsspiel in Berlin oder im Fan Projekt Augsburg zu deren Öffnungszeiten) zu vier Euro oder an der Abendkasse zu sechs Euro. Der gesamte Gewinn wird ausschließlich für Szeneaktivitäten wie z.B. vergünstigte Busfahrten zu Auswärtsspielen oder für Choreos verwendet!
    Ab 19 Uhr besteht die Möglichkeit sich beim Grillen vor der Ballonfabrik zu stärken ehe dann ab 20 Uhr Einlass ist. Natürlich wird es auch während dem Konzert Essen und Trinken zu fanfreundlichen Preisen (Bier 1,5 Euro) geben.


    Szene Fuggerstadt
    www.szene-fuggerstadt.de


    http://burning-nuts.de/szenek.jpg

    Am Samstag den 21.05 also eine Woche nach dem letzten Spieltag in Berlin veranstaltet die Szene Fuggerstadt ihr erstes Konzert. Mit "Die Römer" (aus Friedberg) und "Far off the Zoo" (aus Freiburg) wird euch feinster Punkrock geboten. Im Anschluss an die Bands wird mit Szene DJ´s die Nacht durchgerockt.
    Statt finden wird das (Aufstiegs-)Konzert in der Ballonfabrik Augsburg. Diese findet ihr in der Austraße 27 in der Nähe der Rockfabrik. Karten gibts im Vorverkauf ( beim Auswärtsspiel in Berlin oder im Fan Projekt Augsburg zu deren Öffnungszeiten) zu vier Euro oder an der Abendkasse zu sechs Euro. Der gesamte Gewinn wird ausschließlich für Szeneaktivitäten wie z.B. vergünstigte Busfahrten zu Auswärtsspielen oder für Choreos verwendet!
    Ab 19 Uhr besteht die Möglichkeit sich beim Grillen vor der Ballonfabrik zu stärken ehe dann ab 20 Uhr Einlass ist. Natürlich wird es auch während dem Konzert Essen und Trinken zu fanfreundlichen Preisen (Bier 1,5 Euro) geben.


    Szene Fuggerstadt
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    Sevus FCA Fans,


    UNSER FCA steht vor einem historischen Erfolg. Mit nur noch einem Sieg kann der erstmalige Aufstieg in die Fußballbundesliga erreicht werden! Am besten natürlich mit einem Sieg gegen Frankfurt. Wo würde sich dieser Aufstieg denn besser feiern lassen als im eigenen Stadion und in der eigenen Stadt? Daher und um allen FCA Fans eine gemeinsame Einstimmung auf das hoffentlich letzte Heimspiel in der Zweiten Liga bieten zu können, rufen wir zum Aufstiegsmarsch am Sonntag auf.


    Am letzten Spieltag der Saison 2007/2008 fand der erste organisierte Marsch der Augsburger Fanszene zum Stadion statt. Das Ergebniss ist bekannt. Unser FCA schaffte im alles entscheidenden Spiel gegen Jena den Klassenerhalt. Auch in der letzten Saison wurde ein gemeinsamer Marsch der Fanszene von der Rosenau ins Schwabenstadion organisiert. Auch hier konnte im anschließenden Spiel ein Derbysieg gegen 1859 München gefeiert werden.
    Um diese kleine Tradition der Fanmärsche und ihrer anschließend erfolgreichen Spiele fortzuführen, rufen wir zum gemeinsamen Treff im Rosenaustadion auf. Lasst uns an diesem Tag die Stunden vor diesem wichtigen Spiel zusammen als Augsburger Fanszene verbringen. Lasst uns diese Stunden aber auch gemeinsam in unserer alten Heimat der Rosenau verbringen. Dem Stadion, das fast sechs Jahrzehnte die Heimat unseres Vereins war und in dem wir den Aufstieg in die 2. Bundesliga feiern konnten.


    Ab 9 Uhr könnt ihr es euch am Sonntag im Biergarten der Rosenau (unterer Eingang, direkt hinter der Haupttribüne) gemütlich machen, ehe es gegen 11:30 Uhr gemeinsam zum Schwabenstadion geht.


    EINE STADT - EIN VEREIN - EIN ZIEL: 1. BUNDESLIGA!!!
    SZENE FUGGERSTADT (www.szene-fuggerstadt.de)

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    Sevus FCA Fans,


    UNSER FCA steht vor einem historischen Erfolg. Mit nur noch einem Sieg kann der erstmalige Aufstieg in die Fußballbundesliga erreicht werden! Am besten natürlich mit einem Sieg gegen Frankfurt. Wo würde sich dieser Aufstieg denn besser feiern lassen als im eigenen Stadion und in der eigenen Stadt? Daher und um allen FCA Fans eine gemeinsame Einstimmung auf das hoffentlich letzte Heimspiel in der Zweiten Liga bieten zu können, rufen wir zum Aufstiegsmarsch am Sonntag auf.


    Am letzten Spieltag der Saison 2007/2008 fand der erste organisierte Marsch der Augsburger Fanszene zum Stadion statt. Das Ergebniss ist bekannt. Unser FCA schaffte im alles entscheidenden Spiel gegen Jena den Klassenerhalt. Auch in der letzten Saison wurde ein gemeinsamer Marsch der Fanszene von der Rosenau ins Schwabenstadion organisiert. Auch hier konnte im anschließenden Spiel ein Derbysieg gegen 1859 München gefeiert werden.
    Um diese kleine Tradition der Fanmärsche und ihrer anschließend erfolgreichen Spiele fortzuführen, rufen wir zum gemeinsamen Treff im Rosenaustadion auf. Lasst uns an diesem Tag die Stunden vor diesem wichtigen Spiel zusammen als Augsburger Fanszene verbringen. Lasst uns diese Stunden aber auch gemeinsam in unserer alten Heimat der Rosenau verbringen. Dem Stadion, das fast sechs Jahrzehnte die Heimat unseres Vereins war und in dem wir den Aufstieg in die 2. Bundesliga feiern konnten.


    Ab 9 Uhr könnt ihr es euch am Sonntag im Biergarten der Rosenau (unterer Eingang, direkt hinter der Haupttribüne) gemütlich machen, ehe es gegen 11:30 Uhr gemeinsam zum Schwabenstadion geht.


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    SZENE FUGGERSTADT (www.szene-fuggerstadt.de)

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    Da uns beim Spiel in Karlsruhe die Shirts förmlich aus den Händen gerissen wurden gibt es heute nur noch die Restbestände am Unikum zu kaufen. Ein Verkauf am Fan Corner ist aus den bekannten Gründen ja leider nicht möglich.
    Es wird noch mals eine Nachbestellung geben allerdings ist es zu empfehlen sich vorab sein Shirt per E-Mail oder persönlich im Unikum/Stadion zu zichern.