Beiträge von snookdog

    Mehrwegbecher (aus PP) sind dann ökologisch sinnvoller als Einwegbecher (aus PP), wenn sie mindestens 20 bis 30 mal genutzt werden, sagt das UBA.

    Falls also in der Halbzeitpause nicht gespült wird, müssen die Becher mindestens zwei Jahre/Saisons halten.


    Am ressourcenschondendsten scheint die sortenreine Sammlung von Einwegbechern zu sein, weil sie dann problemlos wiederverwertet werden können. Also könnte man ja Pfand auf die Einwegbecher erheben, um sie sortenrein wieder einzusammeln.

    Man könnte auch einfach mal mit extra Tonnen beginnen. Ich glaube viele Besucher würden es schaffen, den Becher in die richtige Tonne zu werfen.


    Obwohl... Wahrscheinlich doch nicht.

    Sie sind wohl kompostierbar. Ob sie tatsächlich kompostiert werden, wird uns das Entsorgungsunternehmen nicht verraten.

    Naja, ich glaub jetzt kaum, dass jemand alle Becher aus dem ungetrennten Müll fischt und sie zum kompostieren bringt. Wobei übrigens auch das schwierig ist, weil sie nicht in den Biomüll sollten, weil sie deutlich länger brauchen bis sie zerfallen als der klassische Biomüll.

    Mehrwegbecher sind wohl durch den Energieaufwand beim Spülen und Trocknen auch nicht umweltfreundlicher (hab ich mal gelesen, weiß aber nicht mehr, wo)

    Dafür werden sie mehrfach verwendet (ja, das kommt jetzt überraschend).


    Auch wenn wir tatsächlich Becher aus Maisstärke verwenden und die dann im Restmüll landen, werden sie verbrannt, was eher nicht so super ist.

    Gefühlt fangen wir auch jede Saison wieder bei Null an, was Catering angeht. Oder jeden Spieltag?


    Kiosk bei R hinter der Gegengeraden:


    - Zu Beginn der Halbzeitpause kaum was zu essen fertig

    - Null Koordination, absolutes Gewusel

    - Warteschlangen über die Säulen hinaus

    - In der 60. Minute schon kein Wasser mehr


    Ich würde sagen, dass wir bei Auswahl und Qualität der Speisen gut wegkommen und wahrscheinlich kann man auch das Riegele trinken. Aber das ist immer wieder krass unprofessionell.


    E: Achso, ganz vergessen. Einwegplastikbecher, die in einer Restmülltonne entsorgt werden, zeigen auch dass beim LEW Catering vieles einfach egal ist. Bei den Sommernächten gab's auch hochwertige Mehrweg-Becher mit LEW Catering Aufschrift. Es scheint also zu gehen, wenn man nur will.

    Wie kommst du darauf? Deine aufgeführten Kritikpunkte empfinde ich jetzt nicht als Ausschlusskriterium.


    Was ich als deutlich kritischer sehe und weshalb ich eine "sportliche" Übertragung von Fussball aufs Zocken mit EAs FIFA nicht wirklich ok find, ist die völlig undurchschaubare Spielmechanik. FIFA ist in erster Linie ein Spiel zur Unterhaltung, deshalb greift die Spielmechanik im Hintergrund viel zu oft ein, um das Spiel spannend und ausgeglichen zu halten, als dass man hier von einem sportlichen Wettkampf sprechen könnte.

    In klassischen eSport-Spielen ist es ja wie im Sport so, dass es Spieler gibt, die über mehrere Jahre vorne mithalten können und sich etablieren. Um in diese Sphären zu stoßen, gehört schon einiges dazu. Das ist in FIFA durch den jährlichen Wechsel gar nicht gegeben. Die Spieler, die oben mitspielen, sind extrem austauschbar.


    Zur Spielmechanik: Im Moment fühlt sich FIFA an wie E-Roller-Rennen, weil die Möglichkeiten das Spiel zu meistern extrem begrenzt sind. Spielerisch sehe ich selbst auf höchstem Niveau seit dem letzten großen Gameplay-Patch, der Finesse Shots und Fallrückzieher abgeschwächt hat, keinerlei Fortschritte.

    Die Diskussion gestern war auf jeden Fall sehr interessant. Ich kann nicht alle Punkte unserer aktiven Szene nachvollziehen, aber einige. Gerade die Aufmerksamkeit in den sozialen Medien für ein Nebenprojekt mit minimaler Reichweite war einfach unangebracht, aber das hat man auch beim FCA verstanden.

    Tja, bei FIFA wird nunmal mit Vereinsmannschaften gekickt. Die Aufstellungen haben zwar NullkommaNull mit den echten zu tun, aber das lässt man unter den Tisch fallen. Somit sind die Aufstellungen fast immer gleich, es spielen teilweise fast identische Mannschaften gegeneinander. ABER: die realen Teams sind aufgrund der Lizenz nunmal komplett vertreten, somit auch der FCA. Und jeder Verein sucht sich dann halt irgendwelche Spieler, die "für den Verein" antreten und so kommt das Ganze ins Rollen. PS4 und X-Box werde auch noch getrennt ausgetragen.


    Hat in meinen Augen somit per se nichts mit echtem Sport zu tun, aber vertritt halt echte Vereine in einer virtuellen Welt. Und mittlerweile gibt's für sowas richtig fett Kohle. Da gehen die ausgeschütteten Preisgelder teilweise schon ins siebenstellige.


    ...von dem her: jedem, der's mag, viel Spaß. Jeder, der's nicht mag, kann's ganz leicht ignorieren.

    Mir wäre jetzt kein FIFA-Turnier mit einem Preisgeld in siebenstelliger Höhe bekannt. Das Grundproblem ist, dass FIFA kein eSport Titel ist.


    - Es kommt jeden September eine neue Version (zum Preis von 60 EUR) mit deutlich veränderter Spielmechanik

    - EA verändert durch Patches die Spielmechanik auch mal einige Monate nach Release in gravierendem Umfang

    - Auf den großen Turnieren wird FUT gespielt, bei dem man echtes Geld investieren muss, um sich ein wettbewerbsfähiges Team zu bauen. Und das sind keine Taschengeldbeträge sondern durchaus hohe 4-stellige Summen.

    - Die Reichweite ist winzig. Gestern wurden 2.000 Zuschauer in einem Stream als Erfolg genannt. Das ist bei der (sozial-)medialien Aufmerksamkeit nichts und das werden auch die Sponsoren so sehen.


    Die FIFA-eSport-Szene ist ein reines Marketing-Tool für EA Sports (das allein durch den Verkauf von Zusatzinhalten wie Sammelkarten-Packs für bessere Spieler 800 Mio $ Umsatz im Jahr generiert) und ich finde es so gar nicht gut, dass sich unser FCA daran beteiligt.

    Ich finde die neuen Regeln nicht wirklich durchdacht und auch nicht unbedingt nötig. Am Besten lief der Einlass zu Beginn der Umstellung auf den Sammeleinlass für die Stehtribüne und die Gegengerade. Gefühlt wurde da allerdings mehr und mehr Personal abgebaut, sodass es gegen Ende zu Stoßzeiten zu größeren Staus kam. Und die Stoßzeiten waren ziemlich lang.


    Höhö, Stoßzeiten.

    Ich bin jetzt sicher kein Freund unserer Ultra Szene, aber die Reaktion und die Berichterstattung geht mir auf die Nerven.


    Erstmal zur Berichterstattung. Gestern Abend hat die Augsburger Allgemeine darüber berichtet, dass es wegen eines Feuerwerkskörpers mehrere Leichtverletzte in einer Straßenbahn gegeben hätte. Das wurde mittlerweile korrigiert


    "Die Hugo-Eckener-Straße musste wegen des Polizeieinsatzes vorübergehend gesperrt werden. (drs)


    Hinweis der Redaktion: In einer ersten Version des Artikels hatte es geheißen, mehrere Personen seien leicht verletzt worden. Diese Angabe hat die Polizeiinzwischen korrigiert."


    Aber dennoch wurde erstmal Stimmung gegen die Ultras gemacht. Der Verletzte war wohl ein Polizist, der aufgrund des Rauchs Husten hatte?! Das klang gestern deutlich wilder.


    Und wegen diesem Kleinscheiß unterbricht man den öffentlichen Verkehr zu einer Großveranstaltung, sperrt die Straße und versucht unter 50+ Beteiligten zwanghaft die "Übeltäter" auszumachen? Ernsthaft? Das wird doch maximal eine kleine Geldstrafe und dafür macht man so einen Trubel? Da fehlt mir völlig das Maß. Die Aktion ist saublöd, die Reaktion finde ich aber noch blöder.


    Ich kann mittlerweile auch verstehen, weshalb die Stimmung gegenüber der Polizei immer negativer wird.

    Wo der Thread schon mal oben ist... Kann es sein dass die Steaksemmel hinter Q nicht mehr von der Metzgerei Schmid kommen?


    Das Personal war ein anderes und die Steaksemmel war sowohl optisch als auch geschmacklich nicht annähernd auf dem hohen Niveau der letzten Jahre. Außerdem gab's keine Pulled Pork Burger mehr.


    Alles in allem eine sehr traurige Angelegenheit.

    Das waren ja ganz nette Warteschlangen heute in der Halbzeit. Mit den teuflischen Bezahlkarten geht das deutlich schneller. Ist aber auch kein Wunder, wenn jeder Hansel seine Pommes mit einem 50-Euro-Schein bezahlt.

    Das Problem ist halt: Irgendeiner schreibt für die AA absolute Grütze, was auch jeder dort weiß. Das wird dann allerdings überall nach dem Motto "Oh schau mal, der hat ja gar keine Ahnung" verteilt und... geklickt. Durch die relativ hohen Klickzahlen im Vergleich zu den anderen Ergüssen fühlt sich die "Redaktion" bestätigt und produziert noch mehr Grütze. Die wird dann wieder geklickt und so weiter.


    Insgesamt kann man sagen: Das wird kein Ende nehmen.