Beiträge von Knorrie

    Werder Bremens Etat lag in der Saison 2018/19 bei über 70 Mio Euro. Fast beim doppelten vom FCA. Was sie für Gehälter gezahlt haben. Die Topverdiener lagen bei über 3 Mio in Liga 1 und das waren Toprak, Selke usw. In den letzten Jahren. Dazu kommen Ablösen über 40! Mio Euro für Selke, Toprak, Bittencourt, Osako, Harnik, Füllkrug und das ohne nennenswerte eigene Transfer Erlöse. Alles erfahrene BuLi Spieler, die gut verdienen und im besten Fußballeralter ohne Verkaufspotential. Da kann man nicht von fehlenden Möglichkeiten sprechen. Einfach von falscher Kaderplanung. Wenn die mit der Kohle auf junge Spieler mit geringeren Gehältern gesetzt hätten und nicht auf Altstars mit Ablösen und hohen Gehältern würden sie nicht nur in der BuLi deutlich besser abschneiden sondern auch nicht kurz vor der Insolvenz stehen


    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1128812/umfrage/vereine-der-1-fussball-bundesliga-personalaufwand/#:~:text=Fu%C3%9Fball%2DBundesliga%202019&text=Der%20FC%20Bayern%20M%C3%BCnchen%20(Konzern,Millionen%20Euro%20auf%20Rang%20Zwei.


    Ich vermute, du bist supergut im "PC-Fußball-Mangerspiel"! Richtig?

    Nix für ungut, aber...


    * natürlich war der Kader von Bremen gut genug, um die 1. Liga zu halten

    * natürlich sind die Macher von Werder

    - Dr. Hess-Grunewald (Rechtsanwalt, GF Orga & Sport)

    - Frank Baumann, Manager (erfahrener BL-Profi und Nationalspieler)

    - Marco Bode, AR-Vorsitzender (erfahrener BL-Profi und Nationalspieler)

    - Klaus Filbry (MBA, kaufm. Geschäftsführer, ehem. Fußballprofi, Sportmanager)

    keine unterirdischen Versager.


    Derartige "Versager" gbts nachweislich eher bei Schalke, Stuttgart, 1860, und dem HSV, die aus gigantischem Potential (Fanbase,

    Finanzen, Historie, Umfeld bzw. Infrastruktur) ihre Clubs ins Nirvana versenkt haben und könnte auch, wenn auch zum Teil weniger spektakulär, mit Kaiserslautern, Düsseldorf, Bochum, Duisburg, Nürnberg, etc. etc. fortgeführt werden.


    Ich sehe bei Bremen eigentlich keinen Skandal oder grobes Mißmanagement in der Vergangenheit. Es liegt vermutlich viel am Strukturwandel des (internat.) Proficlubgeschehens, der bzgl. Vermarktung, Sponsoren- und Mäzenatentum viele neue Player am Clubmarkt hochgespült hat.

    Früher war Werder eine erste Adresse im internationalen Profifußball und hatte viele sehr gute Entscheidungen bzw. durch das Europcup-Geschäft auch das Geld für Top-Trainer- und Spielerverpflichtungen (Rehagel, Schaaf, Völler, Riedle, Rufer, Ailton, Klose Votava, Micoud, Diego, Özil, Kruse, Frings, Bratseth, Pizzaro, usw. usw. - eigentlich der Wahnsinn, welche guten Leute die schon hatten!!).

    Dieses "glückliche Händchen" ist ihnen zunehmend abhanden gekommen - ein Teil der Gründe habe ich angeführt, die finanzielle Basis für Top-Neuverpflichtungen war nicht mehr gegeben...kommen dazu noch die wichtige Abgänge z.B. i.d. letzten Saison von Mastermind Kruse bzw. Topspieler Klaasen und beispielsweise die Verletzung ihres Top-Torjägers Füllkrug oder das Abwanderungsgeplänkel des Topscorers Rashica...und dann halt noch "normales" Unvermögen und ein Negativlauf...und schon ist man abgestiegen.


    Bremen muß sich jetzt einfach damit abfinden, daß sie zukünfitg zu den 20 Mannschaften gehören, die Jahr für Jahr um die Zugehörigkeit (-> untere Tabellenhälfte) der ersten Bundesliga ringen und dabei schauen müssen, daß sie ihre ruhmreiche Vergangenheit aus ihren Köpfen bekommen - diese wird vermutlich ein für allemal vorbei sein und für einen notwendigen Neu-Beginn nur hinderlich sein.

    Autor: Björn Knips, seines Zeichens Verantwortlicher Redakteur, Journalist.


    Ich denke, er sollte seine Berufswahl überdenken...


    Aber bei denen gilt: "nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern" bzw. "was interessiert mich mein Geschwätz von gestern"

    Wünscht man keinem - 11 Spiele hintereinander mit nur 1 Punkt Ausbeute ist einfach nur unterirdisch!

    Das Festhalten an Kohfeldt ist eigentlich sympathisch - war aber vermutlich die falsche Entscheidung...im Nachhinein ist man immer schlauer: da habens wir Zuschauer leicht...!

    Es werden sich zukünftig wohl die schnelleren Trainertauschs a´la FCA, Bielefeld, Köln, Mainz, Hertha durchsetzen.


    Abstiegssumpf lähmt Kopf & Beine, eigentlich immer wieder traurig, solchen Selbstauflösungsprozessen zuzuschauen. Ich persönlich hoffe, daß dieser Kelch noch lange an uns verbeigehen wird und der Markus genug Motivationskraft gesammelt hat, um uns auch erfolgreich durch die 12. Erstligasaison zu bringen!


    :flag::flag::flag:

    Jo - guter Jung bisher. Stellt sich die Frage, warums in Berlin nicht mehr geklappt hat - ist vermutl. ähnlich wie bei Luthe, der ist dort Stammspieler.


    Schade, daß er es nicht in den polnischen EM-Kader geschafft hat.


    Hoffentlich hält er trotzdem seine Motivation | Leistung aufrecht - wäre klasse!:flag:

    Unglaublich, wie sich manche hier wieder aufführen: 2 Anteilseigner haben ihre Anteile verkauft, ein Ausländer hat sie aufgekauft - was für ein Skandal!

    Vorher hats keinen gejuckt ...und nun bricht bei manchen die ganze pseudo-heilige FCA-Welt zusammen.


    Willkommen in der Realität - unsere Fußballabteilung ist, übrigens schon lange, eine KAPITALGESELLSCHAFT!!

    Mainz als Bundesliga-Aufsteiger und Mittelständlier hatte viele Jahre eine exzellente Jugendarbeit ("Bruchweg-Boys" und so...wie´s heute ist, weiß ich nicht)); Manager-Brain Heidel eine hervorragendeTransferpolitik, man hatte ein Näschen für Trainertalente (Klopp, Tuchel), sie haben ein neues Stadion mit solider Finanzierung auf die Beine gebracht, das dann irgendwann ihnen gehört, sie haben einige Jahre Europacup gespielt,...


    Persönliche Antipathie spielt bei solchen Hard-Facts keine Rolle!

    Von einem Tabellen-Sechsten anstatt einem Abstiegsgrattler Spieler zu nominieren, birgt halt weniger Kritikpotential für den Jogi - isch so.

    Zyschologie nennt man sowas!


    So gut wie die Tahs, Rüdigers & Co ist unser Felix auch....und mit Plattenhardt, Hector, Halstenberg, Gosens und Konsorten nimmts Maxl im Schlaf auf! :flag::flag:

    Mei...


    ausgeklügelte Ernährungspläne und Analysen und sogar Trainingsmethoden kannst du in JEDEM Rennradforum nachlesen - dort gibts wirklich hochinteressante, sachlich-wissenschaftlich-fundierte Threads, in denen du alles erfährst, was du brauchst.

    Rad-Powermeter für die Wattleistungsmessung und -trainingssteuerung gibts schon seit Jahrzehnten und kriegt man heute schon um ca. 250 € und ALLES, was es "Ernährungsmittelchen" gibt, wird von jedem Amateur im Internet gekauft.

    Und in pcto. Rad-Equipment brauchst dich nur mal auf Amateurrennen oder beispielsweise einer Amateur-Etappenfahrt wie der "Tour-Transalp" umschauen - dort wirst reihenweise sündteures Topmaterial finden, das sich den Vergleich mit den Profisport nicht zu scheuen braucht. Es gibt viele Amateure, die sehr viel Geld für ihren Sport ausgeben.


    So: was jetzt die Slowenen "plötzlich besser" machen wie beispielsweise die Höhenluft-erprobten Kolumbianer oder die Radrennbahn-gestählten Briten oder die Rad-Traditionsländer Spanien, Italien, Holland, Belgien, Frankreich, mußt du mir jetzt mal sagen...