Beiträge von lux

    Kühne These vorab: Ich denke, das wars mit europäischen Hoffnungen. Jetzt überhaupt keinen Vorwurf an die Mannschaft, aber ein Club wie wir kann allerhöchstens oben ranschnuppern, wenn bei uns zu Beginn alles rund läuft und dann im Saisonverlauf hinten raus das allermeiste ideal. Und wenn man dann am 28. Spieltag gegen einen direkten Konkurrenten um die Plätze an der Sonne auf beide Außenverteidiger verzichten muss, man rechts gar keine Alternative hat und das System umstellen muss und einem dann sogar der vermutlich formstärkste Spieler eine Reihe weiter vorn ausfällt, ist das nicht so ideal.


    Dass man dann sofort deutlich in Rückstand gerät und man trotzdem nochmal ran kommt, war beachtlich. Mit etwas Spielglück, das zuletzt zweimal gefehlt hat, nimmt man da sogar was mit. Und dass wieder ein Junge aus dem NLZ sein Debüt gemacht hat, hat mich sogar gefreut.

    Und genau das wird jetzt ein bisschen die Frage für den Trainer sein. Mach ich es wie der Nagelsmann aktuell und stelle nur für das Ergebnis auf oder schaue ich schon auf die nächste Saison. Die bisherige Saison hieß es oft, es war nicht die Situation, mal was auszuprobieren, man lag häufig knapp hinten oder vorn. Jetzt könnte man die Jungs mal fordern und den ein oder anderen von Beginn bringen. Kömür mal von Beginn an, vllt auch Breithaupt oder Pfeiffer.


    Bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie es weiter geht. Selbst wenn man nochmal ins Niemandsland rutscht, man kann heute schon fürs nächste Jahr planen. Vllt mal in Mainz durchklingeln. Da gibt’s ein paar interessante Spieler, die noch relativ lange nicht wissen werden, wo Mainz nächstes Jahr spielt…

    Eigentlich ein hervorragendes Spiel mit fast durchgehender Dominanz. Den Gegner hat man quasi überhaupt nicht spielen lassen, gefährlich wurde es nur wenn Kölner lange Bälle irgendwo vorn angekommen sind. Technisch und spielerisch war das am Sonntag ein deutlicher Klassenunterschied. Natürlich ist Köln zu Chancen gekommen, das lässt sich auch nicht vermeiden, wenn man ein Spiel gestalten will. Und ehrlich gesagt, ich nehm so ein Spiel lieber, sogar wenn man es verlieren sollte, als 90 Minuten ängstliches Gemauere und passives Auftreten gegen einen Abstiegskandidaten.


    Dass eine gegnerische Mannschaft nach Augsburg fährt, das Thema Spielaufbau in Gänze bei uns parkt und trotzdem haarscharf an ner Niederlage vorbei segelt, ist schon ein ganz deutliches Zeichen, wohin die Entwicklung geht und wie wir wahrgenommen werden. Ich erinnere mich noch gut an Spiele in den letzten Jahren in ähnlicher Konstellation, zB gegen Ingoldstadt oder Darmstadt, die genau so aufgetreten sind und uns den Zahn gezogen haben.


    Ein Wehrmutstropfen ist natürlich das Ergebnis. Nach so einer Leistung muss man sich auch mit drei Punkten belohnen. Nur wem soll man nen Vorwurf machen? Gegen Darmstadt ging 30 Minuten jeder Schuss aufs Tor rein, gegen Köln hatte man diesmal leider nicht dieses Glück. Aus Kölner Sicht hätte man sich insbesondere in der Schlussphase nicht beschweren können, wenn das Spiel 3:1 oder 4:1 ausgeht. Köln kann sich glücklich schätzen hier im Abstiegskampf einen Punkt mitgenommen zu haben, arg viel dazu beigetragen haben sie nicht. Man braucht sich aber am Ende des Tages auch nicht der Illusion hingeben, dass man sämtliche Spiele, in denen man gut spielt, auch wirklich gewinnen wird. Dafür ist einfach die aktuelle Entwicklung zu positiv und macht Lust auf den nächsten Spieltag.

    Aber ich habe auch nur die Zusammenfassung gesehen, und nicht das gesamte Spiel, daher kann ich nicht beurteilen, was für eine Linie der Schiri in dem Spiel durchgezogen hat. Also ob der Pfiff zur gesamten Spielleitung gepasst hat oder nicht.

    Chabot hatte allein 4-5 Szenen, in denen er nur den Gegenspieler „spielt“ und mal mindestens zwei Situationen mit nem Ellenbogen im Gesicht von Tietz. Ich bin zwar persönlich ein Freund der etwas lockereren Linie, aber wenn der Rempler von Uduokhai strafwürdig ist und das seine Linie war, gibt es in dem Spiel mindestens zwei Elfmeter für uns und Chabot bekommt den Halbzeitpfiff nicht mehr auf dem Platz mit. Allein die Klärung gegen Mbabu kurz davor oder danach war nur gegen den Spieler, damit der nicht mehr an den Ball kommt.

    Die journalistische Nachberichterstattung zum Spiel stört mich mal wieder sehr. Freiburg war von der Euro-League KO, Darmstadt hat sich selber geschlagen und Heidenheim soll jetzt auch nur einen rabenschwarzen Tag gehabt haben. Immer Glück ist irgendwann aber halt auch Können. Heidenheim spielt einen typisch-biederen Bundesliga-Mittelfeld-Fussball: Hinten stabil stehen, vorn was erzwingen. Das ist für die eigenen Fans kein großer Hurra-Fussball, für die Gegner aber in schöner Regelmäßigkeit auch total schwer. Aber genau so hat man Heidenheim gespiegelt: Körperliche Härte annehmen und erwidern, den Druck von der letzten Reihe nehmen und dann halt, eigentlich typisch für Heidenheim, mit ner Eckballvariante früh in Führung gehen.


    Dass dann die Nummer relativ entspannt runter gespielt werden kann, ist für mich am Ende die Leistung des Tages. Heidenheim hat auch gegen Frankfurt und Leverkusen verloren, aber denen das Leben 90 Minuten richtig schwer gemacht und hinten raus noch ein Tor geschossen. Die Unentschieden gegen Dortmund und Union und der Sieg gegen Bremen verliefen im Spielverlauf ähnlich. Im Gegensatz dazu hatte ich aber nie wirklich das Gefühl, dass da noch was anbrennt. Lässt sich in der Rückschau leicht sagen, aber Heidenheim hat selbst in der Spielanlage kaum was angeboten. Beste, der ja mittlerweile regelmäßig in die Nationalmannschaft geschrieben wird und der Shootingstar Dinkci sind ziemlich blass geblieben. Wir haben am Samstag sechs Torschüsse zugelassen, so schlecht in der Statistik war Union zuletzt gegen Leverkusen. Und das obwohl Heidenheim 70 Minuten in Rückstand war.


    Richtig spannend am Samstag fand ich zu sehen, wie die Mannschaft mittlerweile mehr als Schema F kann. Ja, Freiburg war müde, aber die hat man halt einfach auch in Grund und Boden gelaufen, Darmstadt war fehleranfällig, aber man hat sie eben auch zu diesen Fehlern gezwungen und am Samstag hatte Heidenheim nach vorn absolut keinen Zugriff zum Spiel, weil man schlicht nichts angeboten hat. Am Ende stehen da 9 Punkte nach drei Spielen auf der Habenseite, weil der Trainer dreimal genau die richtigen Knöpfe drücken konnte. Man hat nicht dreimal seinen Stiefel durchgezogen, sondern dreimal so gespielt, wie man dem Gegner am effektivsten weh tun kann.


    Das am Samstag war kein Spiel für die Stürmer, dafür bietet Heidenheim zu wenig an. Dann ist es natürlich Gold wert, wenn dein Team in ner Standardsituation ne Idee hat. Der goldene Treffer war ne clevere Variante und damit hat der neue Standards-Trainer sein Gehalt schon quasi reingeholt. Und solche Szenen sind vllt am Ende der Saison der Unterschied zwischen einer zufriedenstellenden Saison und einer positiven Überraschung. An die Spiele gegen Freiburg und Heidenheim erinnert sich im großen Saisonrückblick vermutlich keiner mehr und Darmstadt nur, weil es halt so oft geklingelt hat. Aber genau das sind die Spiele, die im Saisonverlauf im schlechtesten Fall nur 2-3 Wochen frühere Planungssicherheit bedeuten und im besten Fall es möglich machen können, dass man sich im absoluten Saisonendspurt nochmal nen frechen Blick auf die Tabelle wirft und nachfragt, wer sich denn jetzt genau wann für das internationale Geschäft qualifziert.


    Aber genau das wird jetzt die spannende Frage für die nächste Saison sein. Vargas und Uduokhai waren so halb schon woanders, Demirovic schießt sich gerade die Regale seines nächsten Arbeitgebers nach oben, Iago wird wohl definitiv wechseln, Mbabu ist nur geliehen. Und ich hoffe mittlerweile auch, dass Thorup sich in Augsburg halbwegs wohl fühlt. Mit Gladbach, Frankfurt und Wolfsburg wackeln gerade ein paar Trainerstühle, die durchaus mal anklopfen könnten. Die Leistungen wecken Begehrlichkeiten und am Ende wird die Frage sein, ob man die Herausforderungen als Chancen nutzen kann.

    Die Frage wird sein, ob man im Mittelfeld Körperlichkeit mit Körperlichkeit erwidern will und Rex aufstellt, oder das Pressing spielerisch erwidern will und einen wie Engels aufstellt. Der Kader bietet da wirklich an, schon fast nach Tagesform aufzustellen. Nachdem Engels mal wieder geliefert hat, bietet der sich definitiv an. Aber auch Maier hat ordentlich Werbung gemacht. Wird spannend, ob Thorup nach Form oder nach Ergebnis aufstellt.

    Spielerisch hat er es gemacht und wie! Rexhbecaj wäre defensiv die erste Wahl gewesen, der hat auch seine Box-to-Box-Momente, aber mit einem wie Maier hast du in der Zentrale eine Anspielstation, die deinem Spiel etwas gibt. Das wollte Thorup und das hat man 45 Minuten lang genau so gesehen. Fast jeder Spielaufbau ging über Maier und Iago, manchmal hat Vargas oder Demirovic unterstützt, manchmal gabs nen langen Ball und selbst ein Seitenwechsel auf Jensen war auch immer ne Option. Deshalb war genau die Veränderung für mich der Schlüssel zum Sieg. Darmstadt war darauf, wie jeder von uns selbst gesehen hat, absolut nicht vorbereitet. Die haben 15 Minuten lang Räume zugestellt, die gar nicht besetzt waren und gleichzeitig Löcher offen gelassen, die Spieler wie Vargas oder Demirovic mit ihren Ideen ausnutzen.


    Ja, Darmstadt war fürchterlich schlecht. Aber eine Defensive, die einen Ball verliert, wenn sie ein gegnerischer Spieler schief anschaut, muss erstens erstmal in die Lage gebracht werden und zweitens so ein erzwungener Fehler genutzt werden. Das Zweiteres nicht selbstverständlich ist, hat man bei dem einzigen Angebot, das man Darmstadt gemacht hat, gut gesehen. Dass Tietz beim 1:0 da vorn steht und zwei Gegenspieler zustellt ist kein Zufall. Dass der Darmstädter dann den dümmsten Ball spielt ist sicherlich glücklich, dass der postwendend zu ner Chance wird, war die Strategie des Tages. Man hätte aus unserer Sicht auch völlig berechtigt sagen können, Darmstadt muss gewinnen, wir gucken uns das erstmal an und schauen, was dann so links und rechts für unser Spiel herunterfällt.


    Man hat aber vielmehr gesagt, dass man heute gegen einen direkten Konkurrenten spielt, dass man taktisch, individuell und von der Form überlegen ist und dann hat man einfach für diesen Samstag und unsere Verhältnisse Weltklasse umgesetzt. Wir haben Mut bewiesen und wurden belohnt. Für sowas guckt man solche Spiele. Man hat genau da weiter gemacht, wo man gegen Freiburg in den zweiten 45 Minuten aufgehört hat. Gegen Freiburg hieß es, der Gegner war stehend KO. gegen Darmstadt heißt es, die haben sich selber zerlegt. So einfach ist das für mich nicht. Man ist am Samstag zur Halbzeit knapp 5 Kilometer mehr gelaufen. Das ist quasi ein Spieler mehr und das hat man in der ersten Halbzeit auch gesehen. Wenn ich einerseits viel und gleichzeitig clever laufe, bringe ich einen Gegner wie Darmstadt ganz schnell ans Ende ihres Lateins.


    Ja Darmstadt gilt seit Samstag 17:20 als das Fallobst der Liga, aber so eindeutig war das vor dem Spieltag nicht. Die hatten zuletzt extrem schwierige Gegner, hätten gegen Bremen gewinnen können und waren für Gegner unserer Kragenweite auch immer mal für ein Unentschieden gut. So deutlich wie am Samstag haben die zuletzt gegen Bayern verloren, und das war ein vogelwildes Spiel. Dortmund und Leverkusen haben in Darmstadt gewonnen, aber deutlich war das in beiden Fällen nicht. Und das finde ich einen etwas überraschenden Aspekt in der Berichterstattung. Ja, Darmstadt ist auseinander gefallen. Aber nicht weil die bisher immer so schlecht waren, sondern weil man exakt da den Finger hingedrückt hat, wo es dem Gegner weh tut. Zweikämpfe im Mittelfeld führen, Überzahl schaffen, Passwege zustellen. Ist alles keine Raketenwissenschaft, aber wenn du das richtig gut machst und der Gegner richtig schlecht, ist das Ding wie am Samstag nach 20 Minuten durch und der Rest des Spiels für die Galerie.


    Natürlich sticht am Samstag der ganze Kader in Gänze heraus. Da braucht man keinen herausheben oder kritisieren. Samstag hat jeder gemacht was er sollte und deshalb war die Nummer durch bevor der Gegner wusste, was heute Phase ist. Die Abwehr fällt nach diesen 90 Minuten schlicht und ergreifend nicht positiv auf, weil Uduokhai und Gouweleeuw am Samstag die Zuschauer mit den besten Plätzen waren. Aber am allermeisten hat es mich für Dahmen gefreut. Das Spiel war in der zweiten Halbzeit tot. Kann ohne Probleme sein, dass Darmstadt nochmal irgendeinen dummen Ball vors Tor bringt, ist ja durchaus so passiert. Dann kullert noch so ein dummer Ball rein und diese Geschichte in den Medien geht noch weiter. Aber in der zweiten Halbzeit hatte ich das Gefühl, dass man jetzt auf das zu Null gespielt hat. So bescheuert diese Geschichte tatsächlich ist, das ist jetzt erledigt. Und wenn man bedenkt, dass Dahmen ein junger Torhüter in seiner ersten Saison als Nummer eins ist, kann das vielleicht doch wichtig sein. Bei keiner Position ist der Kopf so wichtig wie beim Torhüter. Dass das auch den Mitspielern so wichtig war, und da kommen wir jetzt wieder auf die komplette Mannschaft zurück, die am Samstag im Vordergrund stand, hat man zum Abpfiff gesehen, als Dahmen von allen gefeiert wurde.

    Wird ein interessantes Spiel werden. Darmstadt steht mit dem Rücken zur Wand. Die müssen gewinnen, wissen, dass sie nur über den Kampf kommen können und werden Gas geben.


    Die Frage wird sein, ob man im Mittelfeld Körperlichkeit mit Körperlichkeit erwidern will und Rex aufstellt, oder das Pressing spielerisch erwidern will und einen wie Engels aufstellt. Der Kader bietet da wirklich an, schon fast nach Tagesform aufzustellen. Nachdem Engels mal wieder geliefert hat, bietet der sich definitiv an. Aber auch Maier hat ordentlich Werbung gemacht. Wird spannend, ob Thorup nach Form oder nach Ergebnis aufstellt.


    Die Spielanlage gegen Freiburg war in der zweiten Halbzeit wirklich vogelwild. Und das im allerpositivsten Sinne. Da waren erfolgreiche Laufwege in die Tiefe, einmal quer übers Feld oder hinten rum drin, darauf kann sich kein Gegner einstellen kann. Das kann völlig in die Hose gehen, wenn Iago rechts außen einen Ball verliert und links hinten dann alles offen ist, das kann aber wie am Sonntag zu ganz gefährlichen Szenen für den Gegner führen, wenn der im taktischen Korsett auf die Schnelle nicht reagieren kann. Sonntag hat man beim 2:1 und in vielen Szenen toll gesehen, dass wir Spieler in Kader haben, die mal ein 1:1 individuell entscheiden und auch ein Tor schießen können.


    Für Lieberknecht natürlich umso schwieriger, weil wirklich planen kann der nicht. Zumal man gegen Freiburg gesehen hat, dass der Gegner sogar über 90+x planen muss, weil ein Führungstreffer aus dem Nichts, reicht auch nicht immer. Die Frage wird sein, wer agieren möchte, wer erstmal reagieren wird und wer seinen Matchplan richtig gewählt hat. Und am Ende des Tages sind die ganzen Überlegungen völliger Quatsch und das Spiel wird vermutlich durch den Schiedsrichter oder einen Standard entschieden…

    Was Leverkusen aktuell zeigt ist wirklich hochklassig. Das ist fußballerisch ganz großes Tennis.


    Und das verrückte ist: Alonso wird gerade von allen Experten zum Messias erklärt. Und der ist so clever, dass er weiß, dass das nicht stimmt. Xhaka hat heute mehr mit den Händen als den Füßen gespielt. Der dirigiert das ganze Mittelfeld, zeigt an wohin es geht, wie schnell gespielt wird und wer abschließt. Mit so einem Spieler hast du einen Trainer auf dem Feld. Und wenn er mal doch nen Ball spielen muss, schießt er ein Tor…

    Fussball wird halt immer von hinten erzählt. Das Spiel hätte von den Szenen und den Spielanteilen her exakt gleich verlaufen können, bekommen wir ein oder zwei der berechtigten Elfmeter, ist die Geschichte eine komplett andere.


    Da nehme ich uns übrigens nicht aus. Auch Weinzierls Trendwende damals gegen Düsseldorf verlief ganz ähnlich.

    Überrascht mich tatsächlich, weil es völliger Quatsch gewesen wäre. Bayern hat die letzten drei Jahre sämtliche Transferperioden vermasselt. Mit dem Ergebnis, das man offensiv umherbasteln muss um nur auf die paar fitten Spieler zu bauen, die man gerade hat und hinten hat man mittlerweile nen Kader der international höchstens Mittelmaß ist und nicht mal die allerhöchsten Ansprüche in der Bundesliga erfüllt. Muss man sich mal vorstellen, dass den Bayern, die mit dem Selbstverständnis auftreten, mal mindestens ins Halbfinale der Champions league kommen zu wollen, letztes Jahr einen Trainer raus geschmissen haben, der als ersten Mittelstürmer Choupo-Moting zur Verfügung hatte.