Beiträge von Bertonino

    Nachgehakt:


    Zum Bayern-Spiel gibt es, wie immer eigentlich, im Grund nichts zu sagen; es ist alles gesagt, die Präliminarien sind klar wie gewöhnlich, das Ergebnis ist offen wie es bei zufallsbehafteten Vorgängen wie einem Fußballmatch nun mal ist und die Wahrscheinlichkeit, mit drei Punkten aus Schicki-Micki-Town heimzukommen, kann man ausrechnen, wenn man alle Parameter richtig interpretiert. Das Ergebnis bleibt davon unbenommen ein Zufallsprodukt, geht allerdings in die nächste Wahrscheinlichkeitsrechnung ein.


    Die Gelegenheit also, sich anderen, ähnlich wichtigen (?) Dingen zuzuwenden.


    Die Diskussionen in der causa Hopp zeigen vor allem eines, nämlich wie dilettantisch der eigentliche Hauptakteur in der Sache zugange geht, ausgerechnet das Duo DFB/DFL. Gut abzuschätzen ist dies an den Äußerungen seines Oberrepräsentanten Keller im Aktuellen Sportstudio. Gesülze statt klarer Worte, Geschwurbel statt Einsicht, einseitige Schuldzuweisung statt auch nur ansatzweisem Versuch, den Dingen endlich einmal auf den Grund zu gehen. In einer Sache stimme ich zu: Persönlich beleidigende, gar gewaltverherrlichende oder zumindest in Kauf nehmende Symboliken und sprachliche Äußerungen sind ein no-go. Einen Milliardär einseitig als Opfer darzustellen und die in ihrer dank jahrzehntelanger Vernachlässigung immer verzweifelter um Gehör heischenden Fußballanhänger als Täter anzuprangern ist allerdings viel zu kurz gesprungen und entlarvt die Fraktion der Kollektivbestrafer als scheinheilige Ignoranten. Es geht nicht um Herrn Hopp. Es geht darum, dass verantwortliche Funktionäre sich auf einen Pakt mit dem Teufel eingelassen haben. Es geht um die Seele des Fußballsports. Johann Wolfgang von Goethe und sein zu recht berühmtestes Werk lassen grüßen: Faust! Underdogs, in diese Schublade steckt man gerne gewisse Ultrafraktionen und zwar zu Unrecht, scheinen davon mehr verstanden zu haben als das sogenannte Bildungsbürgertum in den VIP-Logen. Traurig kann man da nur sagen – und sich solidarisieren mit den Kritikern. Vorausgesetzt sie halten sich an allgemeingültige Etikette und distanzieren sich eindeutig und zweifelsfrei von jeglicher Art von Gewalt. Das gilt allerdings und uneingeschränkt auch für die Gegenseite; und auch Kollektivstrafen sind eine Form unangemessener Gewalt.


    Trotz oder gerade wegen Allem: Gutes Spiel - nur der FCA!

    Kann hier jemand Trompete spielen? Wir suchen noch einen Trompeter für die Blaskapelle die ab 2021 unten im M-Block die Stimmung anheizen soll.

    Der Bayern-Trompeter (virtuose Interpretation von "Ja, mir san mit'm Radl do") müsste zu haben sein - zumindest kann ich mich lange Zeit nicht mehr erinnern, ihm gelauscht haben zu dürfen. Hoffentlich ist ihm die Luft nicht ausgegangen, das wünscht man ja fast niemandem. ......

    @Ultra-Organisationsszene: Bitte übernehmen, schließlich sind wir am Sonntag z' Minga ....

    Nachgehakt:


    Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Nach dem Gladbach-Hinspiel im tiefen Westen kam ein wesentliches Moment hinzu: Nach dem Spiel war vor der Frage, ob das Unternehmen FCA in dieser Saison wieder einmal zu scheitern drohte im Elitehaus. Waren sich nach Gladbach alle Experten und halbwegs realitätsaffinen FCA-Anhänger einig, dass die zweifelsohne riesige Kaderumstellung vor dieser Spielzeit nicht mehr allein für die blamable Vorstellung am Niederrhein verantwortlich gemacht werden konnte, so gilt jetzt vor dem Rückspiel, dass ein mögliches erneutes Versagen gegen die Fohlenelf nicht mehr nur allein deren starkem Auftreten und dem daraus resultierenden guten Tabellenplatz geschuldet wäre. Vielmehr ist bei uns eine Situation eingetreten, in der die Parameter taktische Variabilität, personelle Besetzungen im Kader, am Gegner orientierte Aufstellung, kurz gesagt Erkenntlichwerden einer sogenannten Spielidee sich nicht nur immer weniger erschließt, sondern gleichzeitig begleitet wird von einer Flut verbaler Erklärungen und Rechtfertigungen, die den um Sachlichkeit bemühten Betrachter mehr und mehr ratlos zurücklässt und ihn sich fragen lässt, ob das Spiel, das man eben gesehen hat, auch wirklich dasjenige war, das dann von offizieller Seite kommentiert wurde. Das Beunruhigende an der Situation ist nicht die relative Erfolglosigkeit an sich, sondern schon eher die Tatsache, dass derzeit die unmittelbare Konkurrenz in der Lage ist, vorsichtig ausgedrückt, zumindest Zeichen zu setzen wo bei uns Hilflosigkeit sich breitzumachen droht. Damit einher geht nämlich erfahrungsgemäß ein sich immer bedrohlicher entwickelnder Erfolgsdruck, welcher sich letztlich zum finalen Nervenzusammenbruch auswachsen könnte. Das ist der Zeitpunkt, wo sich die immer wieder beschworene Stärke in ihr Gegenteil verkehrt und das Gefühl aufkommt: Was auch immer du unternimmst, es gereicht dir zum Nachteil. Deshalb ist ein Punktsieg wichtig gegen Gladbach; es muss eine Perspektive aufgehen, sich ein Ausweg aus dem Dilemma des Auf-der-Stelle-Tretens zeigen; unabhängig vom nackten Resultat übrigens.


    Gutes Spiel - Nur der FCA!

    Nachgehakt


    Ach, hätte ich doch zum Beispiel ein Murmeltier im Garten; dann könnte ich vor Spielen gegen Leverkusen nachsehen, ob zur Geisterstunde eine Sternschnuppe über seiner Hütte ihre Bahn zieht als Hinweis darauf, dass ein Dreier gegen die Werkself winkt. Oder eine Glaskugel mein eigen nennen; sie könnte mir einen Hinweis geben, wie cool und souverän der Torwart zupacken, der Verteidiger grätschen, der Mittelfeldmann öffnende Pässe spielen, der Flügelmensch geniale Flanken schlagen würde, die der abgekochte Torjäger dann folgerichtig versenken würde. Oder eine Fee würde die Protagonisten auf dem Playground wie Augsburger Puppenspieler ihre Marionetten an (fast) unsichtbaen Fäden durch die gegnerischen Abwehrreihen zum Siege geleiten und ihr Drei-Punkte-Füllhorn über den großen FCA ausschütten. Ich fürchte allerdings, alles wird so sein wie immer, der gemeine Augschburger wird viel Anlass zum Nörgeln und wenig zum freudigen Feiern haben am Sonntagnachmittag und die Fraktion der besonnen-realistischen Bescheidenen wird der Gruppe der Weltuntergangsjünger entgegenhalten, dass es keineswegs selbstverständlich sei, im zehnten Jahr in Folge in der ersten Liga zu spielen, in literarisch wertvollem, blumig-prosaischem Belletristik- wenn es sein muss auch Schwyzer-Deutsch. Fußball und der FC Augsburg - man glaubt nicht, wie unterhaltsam das sein kann, auch und gerade außerhalb des Platzes!


    Gutes Spiel - nur der FCA

    Pfiffe gegen eigene Spieler machen mich viel trauriger, als jedes schlechte Spiel


    Servus, bis zum 295. Spiel!

    ... das ehrt Dich alles sehr ....


    Nachdem ich jetzt eine Nacht über dieses Spiel geschlafen und heute morgen die PK danach angesehen habe, muss ich sagen: Asche auf mein Haupt, weil ich nicht erkannt habe, dass der Schwerpunkt der Arbeit letzte Woche auf Vermeiden von Gegentoren lag; da bleibt halt nur das dumme Fehlerlein der Nr. 1 als Wermutstropfen, ansonsten Super-Leistung! Und dass man mit etwas über 20% Ballbesitz ein Tor schießt und damit ein Remis erreicht ist schon fast Weltklasse. Wir sind halt nörgelnde Laien und werden 's immer bleiben ....

    Vorgedacht


    Das waren, mit allem Verlaub, schon etwas gewöhnungsbedürftige Töne, die da nach der Frankfurt-Klatsche aus dem Trainerstab zu hören waren. Das wiederum ist nicht nur damit erklärbar, dass man zum wiederholten Mal den Ausdruck "Klatsche" als Qualifikationsmerkmal eines FCA-Spiels mit Fug und Recht anwenden darf. Das wirft schon auch die Frage nach Zuständigkeiten, Verantwortung, ja dem zum Hauptthema gemachten Begriff "Mentalität" auf. Wo ist sie denn wohl zu suchen, diese Mentalität? Liegt die etwa irgendwo zwischen Bürgermeister-Ulrich-Straße und Stadioneingang rum und wurde nur vergessen einzuladen auf dem Weg in die Mainmetropole? Mag ja sein, dann erhebt sich allerdings die Frage, wer denn nun zuständig ist für deren zuverlässige Verladung und Mitnahme. Eines schon mal vorab von mir: Der Betreuerstab um Salva ist es nicht, womit ich ihn keineswegs von mangelnder mentaler Unterstützung freisprechen möchte – aber das ist nicht seine primäre Aufgabe! Die Feststellung, dass irgendetwas mit der Mentalität nicht gestimmt habe fällt – schwupps – in diesem Fall ganz schnell auf diejenigen zurück, die dieses Thema angeschnitten haben. Wessen Aufgabe, wenn nicht die des Trainerteams, soll es bitte sein, der Mannschaft die richtige Einstellung, und dieser Begriff bedeutet nicht nur angemessene Taktik für ein Spiel, sondern ganz originär auch positiv vermittelte Grundbereitschaft, die anstehende Aufgabe als solche adäquat anzunehmen, zu verinnerlichen und bestmöglich umzusetzen. Alles Andere bedeutete, sich auf ganz ganz dünnes Eis zu begeben, weil man ansonsten ziemlich schnell bei der abgedroschenen Phrase landete, die da heißt: Irgendwer (!) erreicht die Mannschaft nicht mehr. Und dann ist Gefahr im Verzug und Feuer auf dem Dach! An Auslösern für eine solche kritische Situation mangelt es keineswegs; da reicht bereits ein Blick auf den Spielplan.


    Gutes Spiel - nur der FCA!

    Nachgehakt:


    Die jüngsten Ergebnisse in Liga und Pokal zeigen, dass es kaum möglich ist, gesicherte Erkenntnisse bezüglich der Form einzelner Teams heranzuziehen um einigermaßen seriöse Prognosen zu den folgenden Begegnungen abzugeben. Wer das doch ziemlich desolate Bremer Auftreten bei uns sah, muss sich mehr als verwundert die Augen gerieben haben, als die Jungs von der Weser im Pokal nun ausgerechnet die Borussen aus Dortmund das Fürchten lehrten. Die Eintracht aus Frankfurt hat sowieso eine erstaunliche Serie und macht ihrem Ruf als launische Diva einmal mehr alle Ehre. Viel, sehr viel wird davon abhängen, welche Taktik man wählt und wie und mit welchem Personal man sie umzusetzen gedenkt. Frankfurt ist genau da stark, wo auch wir das immer sein wollen: Im blitzschnellen Umschaltspiel nach Balleroberung und dazu noch auf einem zweiten Gebiet, nämlich der Verwertung von Standards, woran auch ein bei uns noch bestens bekannter Protagonist erheblichen Anteil hat. Wer sich gegen die Jungs aus der Mainmetropole Fehler im Aufbau leistet, hat schon verloren, zu überfallartig pflegen die Frankfurter solche Situationen, die bedingt durch die Angriffsformation des Gegners meist mit Unterzahl einhergehen, blitzschnell vor allem über die Flügel auszunutzen. Es wird auf eine hellwache und ebenso schnelle Abwehr ankommen, solche Spielsituationen möglichst gar nicht entstehen zu lassen und dort, wo sie nicht zu verhindern sind, adäquat darauf zu reagieren und selbst das Heil in sauber vorgetragenen und passsicheren Kontern zu suchen. Das Spiel hat das Potential zum Leckerbissen, kann sich aber auch ganz schnell in eine andere Richtung entwickeln. Hoffen wir – für uns – auf die erste Variante und ein gutes Ende für den FCA!


    Gutes Spiel - nur der FCA!

    Nachgehakt:


    Wer weiß, wie die Reaktion der zahlreichen Auswärtsfans ausgefallen wäre, hätten wir uns diese 0:2-Niederlage nicht in Köpenick geholt und damit an einem Ort, der wohltuend wie auch meist unser eigenes Umfeld Fußball- und Fankultur vermittelt, wie sich der echte Fan dies vorstellt, wo das Miteinander wichtiger oder doch zumindest gleichberechtigt zum sportlichen Wettbewerb eine Rolle spielt. Man gönnt sich Sieg und Punkte, drückt auch nach einer Niederlage weiterhin dem Gegner die Daumen bei seinem ureigenen Kampf gegen den Abstieg. Fanfreundschaft und -kultur in ihrer Reinform. Da ist Randale nicht angebracht, so wie es eigentlich immer sein sollte.


    Das Spiel war, für beide Seiten, zum Abgewöhnen und wird den technischen Fähigkeiten, die in den Teams stecken bei weitem nicht gerecht. Wer hat unserer im Gegensatz zur Vergangenheit mittlerweile mit feinen Fußballern nur so gespickten Mannschaft dieses Ball-nach-vorne-Dreschen und dort auf einen glücklichen Zufall hoffen verordnet? Doch wohl nicht ein Trainer und Fußballlehrer? Wem ist gegen das primitivst angelegte Spiel der Eisernen nicht aufgefallen, dass man da am besten mit Tempo und Präsenz, frühem Stören und schnellem, präzisem Umschalten reagiert, ja dann sogar agiert, weil der Gegner dem vermutlich wenig entgegenzusetzen gehabt hätte? Wohl ebenfalls niemand. Und warum um Himmels willen, ist es nicht gelungen, rechtzeitig und nicht nach dem 2. Gegentor den Schalter auf Attacke umzulegen. Ich weiß es natürlich auch nicht, nur dass ich so ein Gekicke so schnell nicht mehr sehen will, da bin ich mir sicher. Und ebenso sicher, dass ich damit nicht alleine bin. Bremen ist eine sympathische Manschaft, hat sympathische Fans mit denen wir uns ähnlich gut verstehen wie mit den Köpenickern. Das muss aber nicht heißen, dass wir genauso generös die Punkte verschenken sollten wie das in Berlin der Fall war. Ab Samstag 17.30 Uhr werden meinetwegen den Werderanern wieder die Daumen gedrückt, bis dahin brauchen wir jedes Pünktchen!


    Gutes Spiel - nur der FCA!

    Vorgedacht


    Es gibt immer Alternativen bei der Strategie, wie man an bestimmte Aufgaben herantritt, die sich einem stellen. Nehmen wir als Beispiel das Erlernen einer Fremdsprache. Das beginnt mit spielerischem Üben einzelner Wörter, die dann Schritt für Schritt zu Kommunikationsstrukuren zusammengefasst werden im Stuhl- oder Ringelreihen-Kindergartenkreis über das mittlerweile etwas verstaubte Pauken nebst regelmäßig eingestreuter Erfolgskontrollen, Exen genannt, bis hin zu Hardcore-Modellen wie total Immersion, wie ein großer kommerzieller Sprachenvermittler seine superschnellen Crashkurse für Manager und solche die es noch werden wollen nannte oder noch nennt. In ähnlicher Weise kann man natürlich auch an die Aufgabe herangehen, wie man die Taktik eines Fußballspiels plant, umsetzt und schließlich auch durchzubringen versucht, wenn man den unvermeidlichen Unsicherheitsfaktor "Gegner" in seiner aktuellen Tagesform einzuschätzen in der Lage ist. Wir haben die spektakulärste, aber damit leider auch risikoreichste Variante gewählt gegen die Gelb-Schwarze Übermacht und wie ein dilettantischer Unteroffizier mit Möchte-Gern-General-Ambitionen einen Hurra-Stil an den Tag gelegt, der zu dem bekannten Ergebnis führen musste: Vernichtende Niederlage. Wie viele Väter diese hat und wie sie heißen verbietet sich dann, wenn alle die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Aufgeschrieben im Buch des Lebens sind solche Fehler ohnehin; nichts geht da verloren und wird im Bedarfsfall schön aufgearbeitet wieder präsentiert. So what?


    Eines hat dieses Spiel darüber hinaus zweifelsohne gehabt, nämlich allerhöchsten Unterhaltungswert. Leider haben wir dabei die Rolle des Clowns übernommen und zwar nicht die des cleveren Harlekins, der waren wir nur bis zum 3:1, sondern die des Dummen August. Aber das muss ja nicht so bleiben. Auf ein Neues in Köpenick.


    Gutes Spiel - nur der FCA!

    Nachgehakt:


    Dieser Rückrundenauftakt hat es in sich, davon bin ich felsenfest überzeugt. Während das Heimspiel in Dortmund für die Westfalen ganz klar der Beginn der Jagd auf die Bayern war, stellte es sich für uns als Wundertüte mit in keinster Weise einschätzbarem Inhalt dar. Bei den Gelb-Schwarzen ist Ernüchterung eingekehrt angesichts der vielen Ausrutscher, die sie sich bisher leisteten, wenn man an so manche Aussage um die JHV herum denkt könnte man sogar daraus schließen, dass es dort hinter den Kulissen ganz schön knirscht. Ganz anders sieht das im Augsburger Lager aus. Der Inhalt der Wundertüte wurde schnell und zielgerichtet in einer Weise sortiert, die Hoffnung auf mehr macht. Dazu gelang mit der Verpflichtung von Edu Löwen in der Winterpause, soviel war bei den Vorbereitungsspielen, die man ansonsten wie immer nicht allzu hoch hängen sollte, eine substantielle Verbesserung sowohl was die individuelle Qualität als auch die mannschaftliche Variabilität betrifft. Ich freue mich narrisch auf dieses Spiel. Es wird, unabhängig vom Ergebnis – nicht immer sagen die Ergebnisse etwas über die wahre Stärke und Konstanz aus – zeigen, in welche Richtung wir uns weiter bewegen diese Spielzeit. Wir verfügen über den stärksten Kader unserer jüngeren Fußballgeschichte und sind auf einem guten Weg, auch ein richtiges Team zu werden, das über die Summe einzelner Fähigkeiten hinaus auch als Kollektiv eine zusätzliche Kraft und Dynamik entwickeln kann. Das lässt hoffen und verheißt - im Idealfall - nichts Gutes für den Gegner.


    Gutes Spiel - nur der FCA!

    Wenn einer mir noch meine eigentliche Frage beantworten kann, gerne. WARUM GIEFER RAUSGEPFIFFEN UND KOUBEK NICHT?

    Im Prinzip interessiert hier keinen diese Frage; sie scheint nur noch eine Rolle bei Deiner Selbstinterpretation zu spielen. Aber bitte, 2 Aspekte:


    1. Bei Giefer gab es keine Fehlerkette, die zu den Ausfällen führte; es waren jeweils völlig unverständliche haarsträubende individuelle Böcke. Diese Punkte hat er ganz allein verschuldet

    2. Wenn man jetzt irgendwann einmal Giefer nochmal bringt und er hat nochmal so einen Ausfall (Vorbereitungsspiel!), dann kann er sich bei der Agentur für Arbeit melden und eine Umschulung zu irgendwas beantragen. Es hat auch mit seinem Schutz zu tun, dass man ihm das nicht auch noch antut. Der Fehler, der wohl auch Baum damals verleitete, ihn überhaupt ohne Not in den Kasten zu stellen, ist möglicherweise in der Länge seines Vertrags begründet.


    Aber bitte, endlich dieses zu nichts führende Thema begraben!! Es interessiert einfach keine Sau.