Beiträge von César Menotti

    Zusammenhalten

    Auch nach dem 19. Spieltag keine Veränderung auf den hinteren Plätzen der Tabelle. Der FCA kann weiterhin aus eigener Kraft alles erreichen.


    Zusammenhalten als Ziel sollte nicht zur Liedzeile verkommen. Und dies als Wert ist insbesondere in ungewohnteren Situationen wichtig. Auch wenn es ganz unterschiedliche Möglichkeiten gibt Emotionen ihren Lauf zu lassen, bringt es nichts dies untereinander, wohlmöglich öffentlich auszutragen.

    Und, auch wenn die Außendarstellung von der Sicht und dem Interesse des Betrachters abhängig ist, lässt sich innerhalb eines kurzen Zeitraum nicht auf größere Entwicklungen schließen, oder langfristig erarbeitetes in Frage stellen.


    Wesentlicher ist es Entscheidungen zu treffen, gemeinsam zu tragen, die Ärmel hoch zu krempeln und nach vorne zu sehen. Das Ziel ist klar, und nur gemeinsam zu erreichen.


    Am Sonntag nun gegen den FSV Mainz 05. Nach zwei Siegen, in Stuttgart und gegen Nürnberg, zu Beginn der Rückrunde unter der Woche die erste Fastnachtfeier der Vereinsgeschichte. Dazu 27 Punkte aus 19 Spielen - in der vergangenen Saison benötigten die Rheinhessen zehn Spieltage mehr für die gleiche Punktzahl. Auch wenn durch Trainer Schwarz keine neuen Ziele bestimmt werden, richtet sich der Blick der Mainzer wieder etwas nach oben.


    Es ist der dritte Vergleich zwischen dem FCA und Mainz in der bisherigen Saison. Jeweils mit späten Entscheidungen gewann die jeweilige Heimmannschaft in Meisterschaft und Pokal. Positiv ist aus Augsburger Sicht die Bundesligaheimbilanz gegen den FSV.


    Welche Art Erwartungshaltung tatsächlich besteht, der FCA spielt im achten Jahr in Folge erstklassig - eine Aussage, die auch bei steter Wiederholung nie an Aufmerksamkeit verlieren sollte. Die Besonderheit in der aktuellen Situation könnte auch daran liegen einfach den Abstiegskampf anzunehmen, und weiter in diesem Bewerb zu bestehen.


    Unabhängig taktischer Ausrichtung, verletzungsbedingter Ausfälle oder welcher Unwägbarkeiten auch immer, in jedem Spiel als Team auf dem Platz antreten, und gemeinsam alles was möglich sein kann erreichen wollen - dies als vereinfachte Form, was Zusammenhalten auf dem Platz bedeutet.


    Unabhängig der voraussichtlich benötigten Punkte, vorhandener Statistiken oder Historien, von Spiel zu Spiel blicken. Noch 14 Spiele gegen Mannschaft, die bereits in der Liga besiegt wurden, und eine zusätzliche Aufgabe.


    Unabhängig der Situationen bei anderen Vereine auf die eigenen Möglichkeiten und die eigene Entwicklung achten, und auch über den wiedereintreffenden Erfolg zeigen, dass über den Zusammenhalt Ziele in allen Phasen erreicht werden können.


    Resilienz ist auch die Fähigkeit Krisen bewältigen zu können und diese als Ansatz für neue Entwicklungen zu nutzen. Resilienz basiert vereinfacht auf Optimismus, Akzeptanz und Lösungsorientierung. Dazu die Fähigkeiten zu Selbststeuerung, Beziehungspflege, Verantwortungsbereitschaft und Zukunftsplanung.


    Wie lässt sich nun dies auf den FCA und die aktuelle Entwicklung übertragen? Zunächst die Umsetzung eigener allgemein bekannter und anerkannter Richtlinien durch klare Entscheidungen, und dann der Versuch zusätzliche Impulse zu setzen.

    Auch unabhängig der sportlichen Konstellation ein neuer Startpunkt. Darauf aufbauend sportliche Aspekte und der Wille zur gemeinsamen Umsetzung als Team mit unterschiedlichen, festgelegten Aufgaben und dem Blick nach vorne.


    Übertragen bedeutet dies nicht nur im nächsten Spiel, mit der bei jedem Spieler vorhandenen Einstellung anzutreten, und gegnerunabhängig, individuelle vorhandene Stärken wie auch Teamspirit zu zeigen, und egal was kommen mag bis zur letzten Minute zu brennen und an den Erfolg zu glauben.


    Der Ausgangssituation bewusst, mit diesem Verständnis die Mission angehen und auch den sportlichen Erfolg gemeinsam erreichen.


    Zusammenhalten - das ist unser Ziel! Gutes Spiel!


    Nur der FCA!

    Wer wie oft auswärts und wohin fährt ist so was von unwichtig. Schöners wär es mal wieder eine Rückfahrt mit einem besseren Gefühl zu haben.

    In Gladbach hat es nicht geklappt; die nächsten Chancen dann in der kommenden Woche.


    Weit wichtiger aktuell sich nicht abbringen zu lassen und auf das sportliche zu konzentrieren. Wer oder wie sich die Mannschaft aufstellt, entscheidend ist, dass es nur gemeinsam klappt - auf und neben dem Platz!

    Die nächste Chance dies zu zeigen ist bereits am kommenden Wochenende.


    Nur der FCA!

    Gefühlt


    Vielleicht sollten bei Spielen gegen Düsseldorf auf das Heimrecht verzichtet werden. Oder sollten die letzten Minuten der zweiten Hälfte bei FCA-Spielen bereits in der ersten Halbzeit vorgespielt werden? Durch die Ergebnisse anderer Mannschaften hat sich zumindest nichts am Abstand zu den hinteren drei Plätzen geändert.


    Das Innenleben eines Fußballfans ist eine eigene Geschichte. Im Laufe der Woche die Informationssammlung über den Zustand der Mannschaft und den anstehenden Gegner. Zum Wochenende die wachsende Vorfreude, der Weg zum Stadion, der von unterschiedlichen Gewohnheiten und Ritualen begleitet wird. Der Einlauf der Mannschaften, die Atmosphäre, und dann das Spiel.

    Je nach Ablauf und Ausgang die Nachbetrachtung und das Verfolgen der anschließenden Berichterstattung. Nach ein bis zwei Tagen dann der Blick auf das nächste Wochenende - das Spiel in Mönchengladbach.


    Auch durch 19 Punkte aus den letzten neun Spielen steht die Borussia auf Platz 3. Zum achten Mal zu Null gespielt - der Wert erinnert auch an länger zurückliegende, noch erfolgreichere Phasen der Vereinsgeschichte. Mönchengladbach hat alle acht Heimspiele in der Vorrunde gewonnen und dabei nur drei Gegentore erhalten - weniger als im DFB-Pokal-Spiel gegen Leverkusen.


    Die Borussia hat sich in der Spitzengruppe etabliert, und arbeitet weiter an der Vereinsentwicklung, bestehend aus Tradition und Moderne. Neben dem sportlichen Auftritten zusätzliche Investitionen im Umfeld. Neben dem Stadion entstand ein eigenes Hotel. Gegenüber die Bilder der Vereinslegenden. Vieles geschehen seit dem letzten Bundesligator von Arie van Lent am Böckelberg vor bald 15 Jahren.


    Bei Betrachtung der Ausgangssituation sind am 19. Spieltag drei Mannschaften schlechter platziert - der FCA hat es selbst in der Hand dass dies so bleibt. Auch der Blick auf die Auswärtsbilanz, zwei Siege und zwei Unentschieden bei den bisher sieben Bundesligaauftritten in Mönchengladbach bestätigt, dass auch dort alles möglich ist.


    Unabhängig und unter Berücksichtigung der sportlichen Konstellation heißt es in Augsburg Zusammenstehen. Nicht selten sind es die schwierigeren Situationen, in denen dies den Ausschlag gibt. Und wohlmöglich bedarf es nur eines Erfolgserlebnisses um insgesamt wieder konstanter zu werden und aufzutreten. Danach stehen dann noch immer genügend Spiele an, in denen die Mannschaft ihr vorhandenes Potential zeigen und ihre Erstligatauglichkeit weiter unter Beweis stellen kann.


    Das Gefühlsleben eines Fußballfans durchläuft während des Spiels ganz unterschiedliche Phasen.

    Die Freude über gelungene Spielzüge und Abschlüsse - das Zusammenspiel der Mannschaft und einzelne Aktionen.

    Vielfältige Gedanken bei taktischen Verschiebungen und im Zuge des Spielverlaufs. Manchmal sorgenvolle Blicke bei gegnerischen Vorstößen oder Standards wechseln sich ab mit der Erwartungsfreude bei Ballbesitz der eigenen Mannschaft.


    Intuitive Körperbewegungen und manchmal der Wunsch selbst Einfluss nehmen zu können - und wenn der Ball im gegnerischen Tor liegt, ein Moment der Befreiung. Ein kollektiver Rausch, der manchmal alles vergessen lässt.


    Viele wechselvolle Momente in den 90 Minuten, und zum Ende der stete Blick auf Uhr und Schiedsrichter. Abpfiff - das Spiel ist aus. Was folgt sind wieder neue Gedanken und Eindrücke, sowohl vom Spielverlauf und Ergebnis, wie auch vom Erleben beeinflusst.

    Was bleibt ist auch das tiefe Gefühl einer Verbundenheit mit den Farben, die sich nach jedem Spiel zeigt.


    Es ist nicht immer nur eine Frage von Aufstellung und Ausrichtung. Oft sind es andere Momente, die entscheiden: Und dort wo der FCA bereits den Klassenerhalt und die Europapokalqualifikation erreicht hat, sollte es auch am nächsten Spieltag wieder gelingen als Mannschaft zu überzeugen, und mehr als ein gefühltes Signal für die nächsten Aufgaben zu setzen. Gutes Spiel!


    Nur der FCA!


    Rückrundenstart

    Es wird wieder Zeit für Ligafußball. So interessant Wintergames und Handball-WM auch sind, Samstagnachmittag, halb vier - und wieder erstklassiger Bundesligafußball in Augsburg.

    Schluss auch mit dem peinlichen Pausenpalaver über Würzmischungen und Vertragsverlängerungen. Es beginnt die achte Bundesligarückrunde für den FCA.


    Unabhängig der erreichten Punkte waren es unterschiedliche Ausgangspositionen für den FCA nach der Winterpause in den letzten Jahren. Und von vielleicht drei Jahren abgesehen, geht es auch dieses Jahr wieder darum den Abstand nach hinten zu vergrößern.

    Die bisherigen Rückrundenstarts waren zumeist gut. Außer in der ersten Bundesligasaison wurde kein Auftaktspiel verloren, und vier von sieben Partien konnte der FCA gewinnen.


    Zu hoffen ist auch, dass der Übergang vom Trainingslager in wärmeren Gefilden ins winterliche Augsburg klappte, und die Liste der einsatzfähigen und anwesenden Spieler nicht kleiner wurde - nicht das noch ein Torhüter als Feldspieler gegen seinen ehemaligen Verein antreten muss.


    Mit 21 Punkten stand die Fortuna nach der Vorrunde der Saison 2012/ 13 auf Platz 13 der Bundesligatabelle. Beginnend mit dem Heimspiel gegen den FCA lief die Rückrunde weniger erfolgreich, und die Fortuna stieg unglücklich nach einer Saison wieder direkt ab. Bis dahin war Norbert Meier fünf Jahre lang Trainer in Düsseldorf.


    Sieben weitere Trainer dazwischen, übernahm Friedhelm Funkel die Mannschaft im März 2016 und konnte den Klassenerhalt in der zweiten Liga sichern. Nach einer durchwachsenen Zwischenrunde gelang in der letzten Saison der Wiederaufstieg in die erste Liga, in der die Rheinländer vor Beginn mit am häufigsten als Abstiegsanwärter genannt wurden.


    Nach neun Punkten in den letzten drei Spielen der Hinrunde überwinterte die Fortuna mit 18 Punkten auf Platz 14, punktgleich mit Schalke, vor dem FCA. Eher ungewöhnlich in dieser Situation den Trainer, und die Zusammenarbeit über die Saison hinaus, in Frage zu stellen. Trotz Rückzieher über das vergangene Wochenende, ein sehr ungewöhnliches Vorgehen von Vorstand und sportlicher Leitung, das der Trainer, in seiner, nach eigener Aussage, letzten Trainerstation, erlebt.


    Auf einige der Trainer trifft die Bezeichnung "Kind der Bundesliga" zu. Gemeint ist damit eine Karriere als Spieler und Trainer in der höchsten deutschen Spielklasse. Die Laufbahn von Friedhelm Funkels, aktuell in der Bundesliga der Trainer mit den meisten Einsätzen, spielte sich bisher ausschließlich in deutschen Fußballligen ab. Dabei stieg er mit fünf verschiedenen Vereinen sechsmal in die Bundesliga auf.


    Was auch immer in der rheinischen Karnevalszeit die weiteren strategischen Gedanken und Planungen der Düsseldorfer dabei waren, der sportliche Zwischenstand zum Rückrundenbeginn rutschte, auch durch die verbundene Öffentlichkeitsarbeit, etwas nach hinten.


    In jeder Tabellenregion kann sich einiges ergeben. Und nicht nur im Abgleich von Zielsetzungen der Vereine und tatsächlichen Entwicklungen liegt auch an den nächsten 17. Wochenendspieltagen der Reiz der Liga - es bedarf keiner zusätzlichen Gedankenspiele zu zusätzlichen Wettbewerben hier.


    Was sind die Wünsche für den FCA zur Rückrunde? Ein Auftreten als Team, über die Mannschaft hinaus in allen Bereichen, scheint auch weiterhin entscheidend. Unabhängig konkreter Personalien zeichnete dies, wie auch eine Form der Unaufgeregtheit, den FCA in den vergangenen Jahren aus. Neben der Etablierung bleibt dies zu bestätigen auch weiterhin eine zentrale Aufgabe.


    Ohne Berücksichtigung weitsichtiger struktureller und wirtschaftlicher Planungen bedeutet dies sportlich, möglichst schnell, beginnend mit dem Heimspiel gegen Düsseldorf, Punkte für den Klassenverbleib zu sammeln - und dabei alles was Verein, Umfeld und Mannschaft ausmacht, in die Waagschale zu werfen.

    Es ist seine eigene Geschichte, die der FCA zur Liga beiträgt, und es gibt, auf dem Platz beginnend, genügend gute Gründe, das diese genau so weiterläuft. Gutes Spiel!


    Nur der FCA!

    Zwischen den Jahren


    Wie jedes Jahr um diese Zeit denkt der Einzelne zurück was er dieses Jahr alles erlebt hat. Er erinnert sich an verschiedene Spiele, Höhen und Tiefen, und ganz unterschiedliche Empfindungen, die er damit verbindet.

    An den Start in die Rückrunde, den weiteren Verlauf genauso, wie an den Beginn der neuen Saison und die Entwicklung seitdem.


    Es ist sein Verein, dem er immer die Treue halten wird, und den er immer begleiten wird. Ergebnisunabhängig freut er sich über jede gelungene Spielsituation, und macht sich über mangelnde Konstanz nicht so viele Gedanken. Wichtig ist für ihn allein das Spiel und seine Farben.


    In diesem Jahr, dem 111. der Vereinsgeschichte, sehr vieles, das in Erinnerung bleiben wird: Die Veranstaltung am Feiertag, das Buch und zuletzt der Film.

    Viele Geschichten und Bilder, mit denen er viele Erinnerungen verbindet. Insbesondere auch die länger zurückliegenden. In seinen Gedanken schweifend, wird ihm dann weder bewusst was er in den vielen Jahren, mittlerweile Jahrzehnten, alles mit seinem Verein erlebt hat.


    Spiele, Anekdoten und Portraits vertrauter Personen, immer tiefer ergreifen lange zurückliegende Ereignisse Besitz von ihm. Er durchlebt vieles wieder einmal neu, und fühlt sich selbst als Teil dieser großen Geschichte.

    Er denkt aber nicht nur an die, die immer noch da sind, sondern auch an jene, die leider nicht mehr dabei sein können.

    Auch dadurch verstärkt sich bei ihm der Gedanke dass der FCA für ihn eine große Familie ist, der er sich auch angehörig fühlt.


    Er hat so vieles mit seinen Verein erlebt. Über die Jahre sind viele Bezüge zu ganz unterschiedlichen Menschen und Freundschaften über den Fußball hinaus entstanden. Er freut sich auf jeden Spieltag und jede gemeinsame Auswärtsfahrt. Am Abend vorher packt er voller Vorfreude seinen Rucksack - und bemerkt auch in diesem Ritual eine Art Vertrautheit.

    Er freut sich wenn er dann am Gleis viele Gleichgesinnte sieht, und erinnert sich daran als es noch eher die Ausnahme war, dass er überhaupt jemanden sah.

    Seit über 12 Jahren auch wieder deutschlandweit, und weiter, unterwegs. Schon lange her, dass die Auswärtsfahrten eher regional waren.

    Und wenn er sich etwas wünschen dürfte, dann einmal zu einen Endspiel mit seinem Verein zu fahren.


    Ihm ist bewusst, dass sich alles immer irgendwie ändert, und auch der Fußball dabei nicht außen vor ist - und doch träumt er nicht nur zwischen den Jahren davon, dass alles so bleiben könnte, wie es so dauerhaft, auch nie war, oder wenn, das Veränderungen dann möglichst behutsam eintreten.

    Aber dann fallen ihm wieder die lange zurückliegenden Ereignisse ein, oder die vielen Gespräche mit Freunden unterwegs auf den vielen Fahrten. Für ihn sind dies keine Legendenbildungen, sondern die Bewahrung eines Teils auch seiner Geschichte, und ein Teil seines Lebens.


    Wichtig ist für ihn auch der Respekt vor anderen und ihren Erlebnisse. Dann wird ihm auch bewusst dass es über Farben hinweg Menschen gibt, die ähnliche Vorstellungen haben wie er. Auch hier nimmt er Anteil, und freut sich auf diese Fahrten, mit denen er mittlerweile auch vieles verbindet.

    Dann erinnert sich auch wieder wie alles begann, seine gewachsene Leidenschaft und die gebliebene Freude, dazu die Hoffnung, die immer bleibt. So wie es immer war, seitdem er als kleiner Junge, das erste Mal imm Stadion war ...


    Schöne Zeit!


    Nur der FCA!

    Hintenraus


    Ein Standard nach einer Ecke, und ein schön herausgespieltes zweites Tor - der FCA zeigte am vergangenen Dienstag seine Offensivqualitäten. Ein Rückstand wurde aufgeholt, das zweite 2 : 2 in diesem Jahr in Berlin.

    Hätten doch die Berliner in der friedvollen Vorweihnachtszeit auch noch warten können bis beide Mannschaften mit gleichvielen Spielern auf dem Platz stehen.

    Auch wenn durch die anderen Ergebnisse die Tabelle hinten wieder etwas enger zusammengerückt ist, der FCA hat alles selbst in der Hand.


    Eine wechselhafte Runde, in der Wolfsburg mit 13 Punkten in den letzten fünf Spielen sich in der Tabelle bis auf Platz 6 hochgeschoben hat. Nachdem der VfL in den letzten beiden Jahren in der Relegation gegen Braunschweig und Kiel antreten musste, steigen langsam wieder die Erwartungen.

    Mittelfristig soll der deutsche Meister von 2009 mit Bruno Labbadia, dem vierten Trainer innerhalb von zwei Jahren, wieder regelmäßiger an europäischen Wettbewerben teilnehmen.


    Wolfsburg und der FCA, im achten Jahr in Folge dabei, durchaus wieder einmal erwähnenswert, sind zwei von sechs Mannschaften, die noch nie aus der ersten Liga abgestiegen sind.


    Die Bilanz spricht für den FCA. In den letzten sieben Vergleichen gewann der FCA viermal gegen den VfL, und verlor nur einmal. Vor etwas mehr als einem Jahr waren Finnbogason und Gregoritsch die Torschützen beim 2 : 1- Erfolg.


    Vor dem Ende der Hinrunde einige Tendenzen erkennbar. Düsseldorf gewinnt gegen Dortmund, und sorgt dafür dass München wieder etwas aufschließen kann. Durch den zweiten Sieg in Folge verlässt die Fortuna das erste Mal seit dem 6. Spieltag wieder die Abstiegsränge.

    Nicht im Abstiegskampf erwartet hätte man vor der Saison Schalke 04, das gegen Leverkusen die fünfte Heimniederlage der Saison erhielt. Auch dort nicht alles bestens, wie sich spätestens nach dem wortreichen Interview des Geschäftsführers Sport erahnen ließ.


    Zur Winterpause wird es wohl wieder die üblichen Veränderungen geben: Trainerwechsel, Spielertransfers und Leihgeschäfte. Wo die Spirale beginnt mag sich nach dem letzten Vorrundenspieltag entscheiden, wo auch sechs der sieben in der Tabelle am schlechtesten platzierten Mannschaften aufeinandertreffen.


    1986 wurde die Winterpause auf acht Wochen verlängert. Seitdem gab es hier ganz unterschiedliche Wandlungen. Während der FCA zumindest am Tag vor Weihnachten noch nie ein Pflichtspiel bestritten hat, gab es am zweiten Weihnachtsfeiertag 1976 im Rosenaustadion ein 1 : 1 gegen den FSV Frankfurt.


    Die Bilanz des FCA, in der Woche vor Weihnachten, seit 1969, ist positiv: Von 21Spielen wurden bei fünf Unentschieden zehn Spiele gewonnen. Abgesehen von den Pokalniederlagen 2010 gegen Schalke, 2011 in Hoffenheim sowie 2012 gegen München verlor der FCA seit 1984 kein Pflichtspiel mehr in dieser Zeit.

    Mit Berücksichtigung der jeweiligen früheren Winterpause in der Regionalliga und Bayernliga, bedeutet dies seitdem acht Siege und vier Unentschieden.

    In den Jahren 2014 bis 2016 waren dabei ein Sieg gegen Hamburg, zwei Siege gegen Mönchengladbach sowie ein Punktgewinn in Dortmund 2016.


    Aufgrund der Spieltagkonstellation verschiedene Möglichkeiten: Mit einem Erfolg ließe sich für den FCA die Vorrunde auch etwas gelöster abschließen. Mit einem konstanten Auftritt in allen Mannschaftsbereichen, hintenraus, von hinten raus - alle vorhandenen Qualitäten in die Waagschale werfen, und gemeinsam überzeugen. Gutes Spiel!


    Nur der FCA!

    Erfolge


    Vor allem in der ersten Halbzeit zeigte die Mannschaft eine Spielweise, mit der zum jetzigen Zeitpunkt der Saison bereits mehr Punkte auf der Habenseite stehen könnten. Auch wenn es in der zweiten Hälfte nicht ganz gereicht hat, mehr als ein Zeichen, dass die Mannschaft nach den letzen Ergebnissen, mehr als nur Einsatz und Willen zeigt.


    Eine gute Saison der Hertha, einschließlich des Siegs gegen Bayern und des Unentschieden in Dortmund. Die Hertha, aktuell auf Platz 7, scheint sich im fünften Jahr nach dem Wiederaufstieg, weiter im vorderen Bereich der Liga zu etablieren.


    Sieben Punkte wollte die Hertha aus den letzten drei Spielen holen: Nach der Niederlage in Stuttgart am letzten Spieltag ist dies nicht mehr möglich - und doch in jedem Falle eine gelungene Vorrunde der Berliner


    Jeweils 9 Tore in 12 Vergleichen in der ersten Liga bestätigen dass Spiele des FCA gegen Hertha in aller Regel keine Torfestivals waren. Beim letzten Auftritt dieses Jahres reichte es nach zwei Gegentoren in der Schlussphase auch nicht zum ersten Sieg dort.


    Immer neue Zuschauergruppen sollen für den Fußball gewonnen werden. Neben dem sportlichen haben andere Aspekte zunehmend am Bedeutung gewonnen. Der Marketingbereich wächst weiter, und kein größerer Verein, bei dem Wachstum nicht auch außerhalb sportlicher Erfolge definiert wird. Der wirtschaftliche Erfolg wird dem auf dem Platz gleichgestellt.


    Der Fußball hat seit seinen Anfängen eine Reise durch verschiedene Bereiche erlebt, und dabei auch ganz unterschiedliche Gesellschaftsgruppen erreicht. Was auch immer die Bezeichnung Volkssport bedeuten mag, der Sport als solcher hat durch verschiedene Gesellschaftsbereiche hinweg eine breite Verankerung.


    Und dennoch scheint dies vielen Planern und Entscheidern noch nicht genug. Immer neue Ideen und Wachstumsstrategien, die neue Formen annehmen - Tradition wird oft nur als ein Merkmal unter anderen mit bedient. Dabei könnte es doch so einfach sein.


    Auch wenn es kein Zurück zu geben scheint, muss dies nicht bedeuten, dass es immer so weitergehen muss. Auch die Spirale aus Marketing und Gewinn muss nicht unendlich sein.

    Und, angenommen, es würde sich dann doch irgendwann etwas ändern, und Entwicklungen bleiben in ihrer vermeintlichen Unermesslichkeit irgend wann aus, was könnte dann übrigbleiben?


    Es wird nicht mehr so sein, wie es einmal war, und doch vielleicht steht der Sport als solcher stärker im Mittelpunkt. Nicht immer neue Wettbewerbe, Spieltage und Anstoßzeiten, und keine neuen Shows. Im Mittelpunkt das Spiel - viele Wünsche, nicht nur zur Weihnachtszeit.


    Sportlich bleibt die Liga interessant, und es scheint diese Saison auch wieder etwas mehr Spannung hinsichtlich des Ausgangs zugegeben.

    Und im achten Jahr in Folge ist auch der FCA dabei - betonenswert, auch wenn regelmäßige Spiele gegen manche Gegner fast schon gewohnt erscheinen. Der FCA hat sich auch sportlich immer weiter entwickelt.


    Im Rückblick interessant, wer in den vergangenen Jahren alles für den FCA auf dem Platz gestanden hat, und der Verein auch aus ganz unterschiedlichen Sichtweisen an Wahrnehmung gewonnen hat.


    Spieler des FCA tauchen in verschiedenen Statistiken auf - auch dies etwas, dass immer wieder zu erwähnen ist.


    Der FCA arbeitet kontinuierlich an verschiedenen Perspektiven, um sich noch dauerhafter in der 1. Liga zu etablieren. Auch dies wieder ein Gedanke, der so vor einiger Zeit noch etwas ungewöhnlich gewesen wäre - und Jahr für Jahr an Inhalten gewinnt.


    Zur aktuellen Umsetzung gehört aber auch verschiedene vorhandene Möglichkeiten zu nutzen, und auch auf dem Platz zu zeigen, dass die Mannschaft in der Lage ist, in den letzten beiden Spielen weitere Erfolgserlebnisse zu erzielen. Auch dies darf dann als Fortführung des eingeschlagenen Weges gesehen werden. Gutes Spiel!


    Nur der FCA!

    Adventspunkte


    Auch nach dem Spiel gegen Leverkusen gibt es nichts das grundsätzlich in Frage gestellt werden muss. Nach dem guten Saisonstart, und gelungenen Auftritten gegen Spitzenteams, schon fast Richtung Europa geschrieben, soll einige Wochen später plötzlich alles ganz anders sein?


    Im Laufe einer Saison gibt es im Fußball verschiedene Kurven, die mal mehr oder weniger, je nach Länge und Zeitpunkt, ausschlaggebend sein können. Auch trifft es aufgrund unterschiedlicher Merkmale manche Mannschaften mehr oder häufiger.


    Das erste Ziel in Augsburg ist möglichst schnell Punkte zu sammeln, um nach hinten in der Tabelle abgesichert zu sein. Daran hat sich nichts geändert, auch wenn in einigen Spielen verschiedene weitere Entwicklungen zu erkennen waren.


    In der Liga geht es für die meisten Vereine erstmal darum sich abzusichern. Dass dies in Augsburg immer so verstanden wurde, zeigt sich nicht nur an der eigenen Leistung, sondern an den Namen und der Anzahl der Absteiger in den letzten sieben Jahren.


    Eine sehr durchwachsene Saison bisher für die Schalker, die noch in allen drei Wettbewerben im Einsatz sind. Letzte Saison Tabellenzweiter, den Trainer des Jahres auf der Bank, wurde die Kritik an fast allem, zuletzt auch nach dem Spiel gegen Dortmund, deutlich größer.


    In der Liga stehen die Knappen mit 14 Punkten nur einen Platz vor dem FCA. Für die beiden Vereine, mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen und Möglichkeiten, ein mitunter wegweisendes Spiel am 15. Spieltag.


    Auch wenn die Bilanz in den bisher 15 Vergleichen zwischen den beiden Vereinen etwas ungleich erscheint, gelang der einzige Heimsieg gegen Schalke auch an einem Adventswochenende.

    Bei insgesamt 27 Bundesligaspielen bisher im Dezember ist die Bilanz des FCA bei 10 Siegen, darunter drei gegen Mönchengladbach, leicht positiv. Der wichtigste Auswärtssieg in einem Dezember war vor drei Jahren, als der FCA in Belgrad sich in letzter Minute das Weiterkommen in der Europa League sicherte.

    An einem 15.12. gab es erst ein Pflichtspiel des FCA, das in Jena 2007, durch Tore von Hdiouad und Lawarée, mit 2:0 gewonnen wurde.



    Keine Montagsspiele nun auch nicht mehr in der zweiten Liga - wer hat dabei alles gewonnen?

    Eine spannende Frage, die sich wohl erst umfassend beantworten lässt, wenn die Vermarktung alternativer Termine bekannt ist.


    Ein weiteres, und hausgemachtes Durcheinander ist der Übergang von der dritten zur vierten Liga: Während unterklassig nach einer Lösung zur Ligareduzierung und zum Direktaufstieg gesucht wird, pausiert die 3. Liga für eine Minute auf dem Platz für ihre Anliegen.

    Welche Konstellationen und Kompensationsvorschläge könnten wohl demnächst hier noch vorgestellt werden?


    Der einfachste wäre Spiele in den jeweiligen Ligen zeitgleich, oder an maximal zwei Terminen, durchzuführen - mit einem tatsächlichen Spitzenspiel, das entsprechend gehighlightet wird. Antiquiert, von gestern, und undurchführbar?

    Bei drei Profiligen und diversen anderen immer neuen internationalen Wettbewerben, wäre immer noch Fußball an fast jedem Tag gewährleistet.

    Der eine freie Tag ließe sich auch gut zur Verarbeitung vieler neuer, dann wieder aufgerufener, alten Ideen nutzen - oder einfach, um sich auf das nächste Wochenende zu freuen.



    In der Woche vor Weihnachten dann noch die Auftritte des FCA in Berlin und gegen Wolfsburg. Genügend Spiele um die Vorrunde noch zu einem guten Ende zu bekommen, und den Abstand nach hinten zu vergrößern.


    Zunächst aber gegen Schalke und den Trend: Basierend auf dem Teamgedanken kann es die Mannschaft selbst entscheiden, Erfolgserlebnisse erarbeiten, darauf aufbauen und nicht nur zeigen, wie schnell sich alles wieder ändern kann, sondern was den FCA auch ausmacht. Gutes Spiel!


    Nur der FCA!

    Abstiegskampf? Ok. Aber über einen Abstieg nachzudenken erscheint mir etwas sehr verfrüht. Es steht der 15. Spieltag bevor, d. h. es sind noch 20 Spiele, in denen gepunktet werden kann.

    Genausowenig wie sich der Saisonstart zur Hochrechnung geeignet hat, lässt sich von den letzten Spielen auf das Saisonergebnis schließen.


    Über Aufstellung, Taktik oder Umsetzung zu sprechen ist etwas anderes.

    Es geht grundsätzlich darum, dass die, die auf dem Platz stehen alles geben, und sich wieder Erfolgserlebnisse erarbeiten - am besten gleich am Samstag!


    Nur der FCA!

    Signale

    Verschiedene Formulierungen die im Vorfeld des Spiels genannt wurden - und möglicherweise noch öfter erwähnt werden. Nach der Niederlage in Stuttgart sind es nun zwei Punkte Abstand zu Platz 16. Die Vorzeichen haben sich ein wenig geändert, und es geht zunächst darum wieder Erfolgserlebnisse zu sammeln.


    In der Liga steht der BVB auf Platz 1 mit jetzt sieben Punkten Vorsprung auf den zweiten, und neun auf den FC Bayern.

    Vorbei an Frankfurt, auf Platz 4, die Aussage des Vorstandsvorsitzenden, dass es für die Liga gut wäre, wenn nicht immer München Meister würde - vielleicht tritt dies bereits in dieser Saison wieder ein?


    Der sogenannte Stimmungsboykott in Stadion wurde unterschiedlich wahrgenommen und kommentiert. Nur weiter so, ist aber keine Option. Die Bedeutung und Auswirkung entsprechender Demonstrationen mag unterschiedlich gesehen werden - vielleicht wäre vieles noch klarer, wenn bei einem Spiel auch einmal ganze Blöcke leer wären.


    In der Weltrangliste auf Platz 16 abgerutscht, und in der Auslosung zur Euroqualifizierung im zweiten Topf, wird sich zeigen im Jahr des Neuaufbaus, ob die Gruppenzuteilung für die deutsche Nationalmannschaft so glücklich war. Gegen Weißrussland und Estland gab es bisher erst jeweils ein Länderspiel. Vielleicht aber spielen Vereine aus diesen Ländern in wenigen Jahren in der Europa League 2 mit? Was wird auf dem Weg des Ausverkaufs des Fußballs wohl als nächstes geschehen?


    Von 251 Bundesligaspielen hat der FCA 77 gewonnen - und es gibt noch eine Mannschaft, gegen die noch kein Pflichtspielsieg gelang. Die dann immer wieder erwähnten Statistiken, und einen speziellen Spielverlauf ausgeklammert, wäre dies genau jetzt der richtige Moment.

    Die Mannschaft hat sich spielerisch weiterentwickelt und ist gut in die Saison gestartet. Ob nun anfänglich mehr Punkte zu erreichen gewesen wären, oder hier und da andere Faktoren entscheidend waren, durch die letzten drei bis vier Ligaspiele hat sich die Ausgangslage etwas verschoben. Auch ohne Berücksichtigung unterschiedlicher Erwartungshaltungen geht es einfach nur darum jetzt Punkte zu sammeln - für alles andere bleibt dann immer noch Zeit.


    Erstmals 1994 war Rudi Völler als Spieler bei Bayer Leverkusen. Nach verschiedenen anderen Aufgaben im Verein, zwischenzeitlicher Trainertätigkeit, einschließlich Nationalmannschaft, ist er seit 2005 als Sportdirektor, und seit Juli 2018 als Geschäftsführer Sport bei der Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH tätig. Als seinen designierten Nachfolger für die Leitung Sport stellte er letzte Woche Simon Rolfes vor, der langsam eingearbeitet werden soll. Zumindest in der Transparenz der Nachfolgeregelung scheint Bayer hier manchen Branchengrößen voraus.


    Sehr unterschiedlich waren bisher die Auftritte von Bayer Leverkusen in dieser Spielzeit. Drei Niederlagen zu Beginn der Saison folgten zwei Siege, bevor gegen Dortmund nach 2:0-Führung noch 2:4 verloren wurde. Auf zwei Unentschieden folgten die zwei hohen Auswärtssiege in Liga und Pokal in Bremen und Mönchengladbach, bevor jeweils mit drei Toren Differenz gegen Hoffenheim und in Leipzig verloren wurde.

    Nach dem Sieg gegen Stuttgart dann ein Unentschieden an einem Montag in Nürnberg - dazwischen noch einige Europa-League-Spiele. Das Resultat nach 13 Spieltagen: Platz 11 mit 15 Punkten.


    Für den FCA geht erst einmal wieder darum sich auf seine eigenen Stärken zu besinnen und als ein Team aufzutreten. Einige Kleinigkeiten defensiv, und offensiv etwas mehr Fortune, und alles ist wieder möglich.


    Neues Spiel, neues Glück. Am kommendem Samstag nicht nur die Chance auf ein neues Erfolgserlebnis, sondern auch eine Serie zu beenden. Der letzte noch fehlende Erfolg gegen eine Bundesligamannschaft wäre nicht nur ein klares Signal für die nächsten anstehenden Spiele. Gutes Spiel!


    Nur der FCA!

    Filmreif


    In der ersten Halbzeit ein spannendes Fußballspiel, und die Gegentore leider immer in den falschen Momenten. Sowohl die Qualitäten der Mannschaft als auch die aktuellen Unterschiede waren an diesem Tag zu sehen. Schön aber auch zu bemerken dass sich die Mannschaft nie aufgegeben hat


    Frankfurt steht mittlerweile in der Tabelle 3 Punkte vor dem FC Bayern auf Platz 3 - auf den ersten Plätzen Dortmund und Mönchengladbach. Eine nach 12 Spieltagen, zumindest in den letzten Jahren, eher ungewöhnliche Konstellation.

    Diese Woche Krisenreaktionen in München - 21 Punkte nach 12 Spielen, sowie das 3 : 3 gegen Düsseldorf, entsprechen nicht den eigenen Erwartungen in der Liga. Und im Mittelpunkt entsprechend üblicher Marktmechanismen der Trainer. Ob sich daran grundsätzlich durch den zwischenzeitlichen Auftritt in der Champions League etwas verändert hat?


    Hieß es vor langer Zeit, dass die zweite Saison als Aufsteiger immer die schwerste sei, sollte dies eigentlich nicht auf den VfB zutreffen.

    Je dreimal Deutscher Meister und Pokalsieger, über 52 Jahre Bundesligazugehörigkeit, Platz 5 in der ewigen Tabelle, und auch der Betriebsunfall 2. Liga konnte vor zwei Jahren wieder schnell repariert werden.

    Dank der guten Rückrunde, einschließlich Auswärtssieg in München am letzten Spieltag, reichte es in der vergangenen Erstligasaison am Schluss zu Platz 7.


    Anders in der neuen Saison: Dem Verlauf geschuldet wurde Tayfun Korkut nach dem siebten Spieltag und 5 Punkten entlassen.

    Nachfolger wurde Markus Weinzierl. Nach dem Aufstieg mit Jahn Regensburg sind es vor allem die vier Jahre beim FCA, einschließlich der Europapokalsaison 2015/ 16, die mit ihm verbunden sind.

    Danach das Engagement in Gelsenkirchen, und nun die Aufgabe den VfB wieder in sichere Tabellenregionen zu führen.

    Mit ihm im Trainerstab seit kurzem auch Halil Altintop, der Schütze des ersten FCA-Europapokaltors. Und mit Erik Thommy steht ein weitere ehemaliger FCAler im Kader der Württemberger.


    Fast schon alltäglich das ehemalige Augsburger mit Bundesligaerfahrung bei anderen Vereinen tätig sind. Auch dies ein weiteres Indiz für die Entwicklung des Vereins einschließlich der Etablierung im Oberhaus.


    Auch wenn die Entwicklung der Mannschaft voranschreitet, und zugleich manche Spiele unglücklicher endeten, zeigt der Blick auf die Tabelle die aktuelle Situation.

    In den verbleibenden fünf Partien, gegen, mit Ausnahme der Hertha, Teams, die nicht mehr als zwei Punkte vor dem FCA liegen, sollte das Punktepolster nach hinten wieder vergrößert werden.


    Die Bundesligabilanz spricht dabei am Samstag für den FCA - vier der acht Siege gegen Stuttgart wurden auswärts erreicht. Vielleicht lässt sich diese Statistik ja im 251 Bundesligaspiel der Vereinsgeschichte fortführen.


    Auch nach 111 Jahren erkennbar anders - der Film zum Ende des Jubiläumsjahrs zeigt einige sehr liebenswerte Szenen - und auch versteckte Helden.

    Sollte über die FCA-Elf eines Zeitraums nachgedacht werden, würde es auch gut passen ein Umfeld zu benennen, das konkurrenzlos sein könnte - einschließlich einiger, den meisten nicht bekannten Namen - von A, für alles da, Evi Heindl, bis Z, wie Zeugwart, Salvatore Belardo


    Nicht unerwähnt, die vielen Anekdoten - so vieles dass den Verein noch interessanter macht. Auch wenn der FCA nicht nur aus einer Fußballabteilung besteht und bestand - viel mehr als nur 90 Minuten - auf, um und abseits der Plätze.


    Viele kleine Details und große Namen aus der Geschichte - eine eigene Auswahl aus 111 Jahren, und dabei gibt es noch viele anderes, das auch nicht vergessen und bei der Einordnung der Lieblingssequenzen bedacht werden sollte.


    Der Film zeigt in vielerlei Hinsicht, wie sich Verein, Umgebung, und Umfeld gewandelt haben - und wie es geschafft wurde, sich in der Liga zu etablieren und eigene Traditionen zu bewahren.


    Wie es auch immer auf der Taktiktafel aussehen mag, entscheidend ist auf dem Platz. Und gleichgültig in welcher Formation der FCA spielt oder spielen kann - ein gelungener Auftritt mit positivem Ausgang wäre ein gelungener Anfang für die letzten Wochen im Jubiläumsjahr. Gutes Spiel!


    Nur der FCA!

    Herausforderungen

    Auch wenn ein Fußballspiel 90 Minuten dauert macht es in vielerlei Hinsicht Spaß die Auftritte und die Entwicklung der Mannschaft in dieser Saison zu verfolgen. Kein wirklicher Gedanke an das was wäre, sondern nach der Ligapause der Blick nach vorne, mit der Hoffnung auf Fortführung in den nächsten Spielen.


    Nach der deutlichen Supercup-Niederlage und dem Aus im DFB-Pokal schien sich spätestens nach dem 5. Spieltag zu bestätigen, dass die Eintracht vor einer schweren Saison stehen wird.

    Einige Wochen und sechs Spiele später überzeugt die SGE durch die vorzeitige Qualifikation für die Zwischenrunde in der Euro League, und steht in der Tabelle auf Platz 4, mit der bessern Tordifferenz ausgestattet, vor dem FC Bayern.


    Teilweise begeisternder Fußball unter dem neuen Trainer, Adi Hütter, wiederlegen die Einschätzung und bestätigen die Vorgehensweise: Die Mannschaft scheint in allen Bereichen zu harmonieren

    Die drittwenigsten Gegentore und dazu so viele Tore für die Eintracht, wie vergleichbar schon seit über 20 Jahren nicht mehr. Luka Jovic, Ante Rebic und Sebastian Haller Sebastian zeichnen sich für 21 der 26 Tore in der Liga aus.

    Im Moment scheint einfach fast alles bei den Frankfurtern zu klappen.


    Es war nicht das Jahr von La Mannschaft: Keine Chance den Weltmeistertitel von 2014 zu verteidigen, und nun auch noch der Abstieg in die zweite Reihe der Nationalmannschaften in Europa. Vielleicht dann in einem der nächsten beiden bereits gesicherten Auflagen dieses Wahnsinnswettbewerb die Chance einen Titel zu gewinnen, um wieder dort zu landen, wo sich der Verband immer noch sieht.


    Was sicher scheint, ist dass die EM 2020 stattfindet. Und zum Jubiläum nicht nur eine, sondern wohlmöglich zwei Auslosungen. Das bei gleichzeitiger Einführung von Kontinentalmeisterschaft und Nationenliga es zu Problemen kommen kann, sollte längst bekannt gewesen sein. Das aber das Marketing des Verbands die Zwischenzeit nicht zu einer sinnvoll und verständlich kommunizierbaren Vermittlung nutzen konnte, lässt darauf schließen dass es diese gar nicht gibt.


    Das IFAB hat wieder projektiert: Es gibt wieder neue Vorschläge zum Regelwerk des Fußballs.

    Dabei einige Ideen die sich eher hybrid als klassisch in ihrer Ausrichtung betrachten lassen: Beim Elfmeter soll es keinen Nachschuss mehr geben und Spieler, der den Freistoß ausführenden Mannschaft sollen sich nicht mehr in der Mauer tummeln dürfen.

    Beim Elfer soll nach dem A-B-B-A-System verfahren werden, um die statistische Chancengleichheit zu erhöhen.


    Auswechselspieler sollen das Spielfeld überall verlassen können - ob sie dies auch immer wollen?

    Und in der Nachspielzeit soll nicht mehr ausgewechselt werden - wird die Dauer der Nachspielzeit dann auch beschränkt, oder gibt es ein generelles Verletzungsverbot für die Schlussminuten?


    Protestierende Klubverantwortliche könnten dann verwarnt werden, und werden im Wiederholungsfall gesperrt - dadurch entstehen dann wieder ganz neue Ideen für sinnentleerte Statistiken.


    Mit der Hand erzielte Tore sollen überhaupt nicht mehr zählen - doch wie lässt sich dies feststellen? Oder die Hand hat nichts mehr über der Schulter zu suchen - außer beim richtigen Einwurf.

    Bedeutet dies dann schlussfolgernd auch das endgültige Ende der klassischen Grätsche ohne angelegte Arme?


    Bei Rückpass Elfmeter statt Freistoß, genauso, wenn der Torwart den Ball verbotenerweise in die Hand nimmt; beim Abstoß, der im 16er angenommen wird, soll es einfach weitergehen.

    Diskussionsthemen, sinnvoll oder nicht - alles entwickelt sich, muss aber nicht zwangsweise entwickelt werden.


    Zusätzliche, agile Vorschläge wären übrigens die Einführung einer Netto-Diskutierzeit, die eine-Schwalbe-frei-Regel sowie die Trinkpause für Offizielle.


    Nebenbei gibt es noch eine ganze Reihe von Vorschlägen, was man mit übergeordneten Fußballverbänden nicht tun sollte - oder sollte es der Verband tatsächlich schaffen sich selbst zu verkaufen und damit einen Teil dieses Sports zu begraben.


    Am Samstag, 15:30 Uhr, endlich wieder richtiger Fußball. Auch wenn der Vergleich in den Bundesligaspielen für den FCA spricht wird es schwierig gegen den aktuell Tabellenvierten zu bestehen. Vielleicht ist dies aber auch wieder eine der Herausforderungen, die den FCA weiterbringen wird? Gute Spiel!


    Nur der FCA!

    Gedanken

    Auch wenn es am Samstag nicht ganz gereicht hat zeigte der FCA über weite Strecken einiges dass immer wieder den Unterschied ausmacht. Der Abstand zu Nürnberg wurde gewahrt, und die Woche kann sportlich als erfolgreich betrachtet werden.


    Ein anderes Ereignis aber letzte Woche: Der Tod von Peter Birks.

    Es sind einige Phasen der Vereinsgeschichte, die mit seinem Namen verbunden sind und bleiben werden.


    Der FCA hat sich mittlerweile in der Erstklassigkeit etabliert. Für neu Hinzugekommene oder externe Betrachter ist dies nichts Außergewöhnliches mehr.

    Als Peter Birks zum FCA kam spielte der FCA in der drittklassigen Bayernliga. Die jährliche Hoffnung auf den Wiederaufstieg, die jedes Jahr zu Beginn der Saison vorhanden war, und mit unterschiedlichem Personal erreicht werden sollte, ließ langsam nach.


    Zusammen mit Fritz Bäuml und Armin Veh als Trainer gelang es ihm eine Mannschaft aufzubauen die 1994 Bayernligameister wurde, und in der Aufstiegsrunde zur 2. Liga spielte.

    In der Zeit nach dem Lizenzentzug, und der erstmaligen Viertklassigkeit begann mit dem Einstieg von Walther Seinsch eine neue Zeit für den FCA mit den Aufstiegen 2002, 2006 und 2011. Dazu noch die Europapokalsaison - nur um die wesentlichen Momente der Zeit von Peter Birks beim FCA zu benennen.


    Daneben viele Eindrücke, Erlebnisse und Geschichten, die in fast 30 Jahren Engagement für den FCA in Verbindung mit ihm im Gedächtnis bleiben werden. Auch dafür vielen Dank!



    Der Pokal hat seine eigenen Gesetzte: Dies bedeutet nach der Auslosung des Achtelfinales, dass die Anfahrt unter der Woche etwas länger wird.

    Noch dazu weder München, Dortmund oder Leipzig - und mit Holstein Kiel ein Gegner, gegen den der FCA noch nie ein Pflichtspiel bestritt.


    Am nächsten Samstag aber nun nach Sinsheim. Zum Ende der Saison wird Julian Nagelsmann, der den Verein 2016 auf einem Abstiegsplatz übernahm, und in den darauffolgenden Jahren zunächst in die Qualifikation zur, und dann in die Champions League führte, verlassen.

    Nach der Herbstmeisterschaft im ersten Bundesligaigajahr sind die größten Erfolge Hoffenheims mit ihm verbunden - es wird keine leichte Aufgabe für den dann zehnten Trainer der TSG in der Bundesliga werden.

    Doppelbeanspruchung und unterschiedliche Ergebnisse, dabei zwei Niederlagen gegen Leipzig - zuletzt im Pokal - die Hoffenheimer stehen aktuell, 3 Punkte vor dem FCA auf Platz 7.


    Wie steht es aktuell um die Liga, in der dem Rekordmeister nach 10 Spieltagen, mit 4 Punkten Rückstand auf Platz 3 liegend, fast eine Krise zugeschrieben wird?

    Bremen, Frankfurt und Mönchengladbach sind gut gestartet, Schalke und Leverkusen weniger - und Stuttgart.

    Sieben Punkte zwischen den Plätzen 5 und 15, teilweise schöner Fußball und wechselnde sportliche Konstellationen - die Liga läuft.


    Ob es jemals eine Super League geben wird? Nicht auszuschließen, ob nun als Drohkulisse aufgebaut oder tatsächlicher Plan, dass dies irgendwann Realität wird. Brauchen die nationalen Ligen die großen Vereine, oder eher umgekehrt?

    In anderen medienträchtigen Sportarten gibt es längst konkurrierende Kontinentalwettbewerbe und nationale Profiligen ohne Auf- und Abstieg - die amerikanischen Profiligen zeigen wie Sport auf höchstem Niveau als Entertainment bestverkauft wird.


    Warum also nicht? Ein Teil des Fußballs hat sich jetzt bereits verkauft - und doch, die kleine Hoffnung bleibt bestehen, dass kein Bedarf unendlich ausweitbar ist, irgendwann sich alles wieder nivelliert, und der Sport im Mittelpunkt steht. Immer samstags um 15:30 Uhr.


    Nach der vergangenen Woche, nun auch im Kraichgau ein erfolgreicher Auftritt: Zuletzt zwei Unentschieden - der FCA hat in den Bundesligen noch nie in Hoffenheim gewonnen. Wieder mit einem engagierten Auftritt, und etwas mehr Abschlussglück, sollte doch fast alles möglich sein - Zeit wird's. Gutes Spiel.


    Nur der FCA!

    Gesetzmäßigkeiten


    Das besondere am Pokal ist, dass das Resultat entscheidend ist - und dieses auch in einer sehenswerten Verlängerung erreicht werden kann. Am Sonntag dann die Auslosung des Achtelfinales - und hoffentlich kein Aufeinandertreffen mit den häufigsten Pokalgegner der letzten Jahre.


    Die Position haben sich im bayerischen Fußball verschoben. Als der FCA 2006 in die zweite Liga aufstieg, war der Club Erstligist und 1860 das dritte Jahr in der zweiten Liga. Daneben spielten noch Unterhaching, Burghausen und Fürth in der 2. Liga. Die sportliche und wirtschaftliche Rangfolge war eine andere als etwas mehr als eine Dekade später.


    Bis 1969 immer erstklassig, und bis 1986 noch Rekordmeister, eine Wechselhaftigkeit der Clubgeschichte - mit, seit 1969 22 Jahren Zweit- und einem Jahr Drittklassigkeit.Nach vier Jahren in der 2. Bundesliga, und Relegation gegen Frankfurt 2016, ist der FCN wieder erstklassig.


    Vor Beginn der insgesamt 34. Bundesligasaison der Vereinsgeschichte gab Trainer Köllner nicht das Ziel Klassenerhalt aus, sondern betonte dass sich der Verein über den Tabellenplatz definieren wolle. Durch die höheren Niederlagen gegen Dortmund und Leipzig eine schlechtere Tordifferenz, steht der Club mit 9 Punkten nach 9 Spielen auf Platz 14, und doch in allem vor dem Mitaufsteiger und dem VfB.


    Im Pokal ging es für Nürnberg bis in Elfmeterschießen in Rostock. Und die großen Überraschungen blieben in der Runde auch aus. Von den 16 noch im Wettbewerb befindlichen Vereinen stammen 12 aus der ersten, und vier aus der zweiten Liga - fast also ein Ligacup.


    Die neuere Bilanz gegen den Club aus Augsburger Sicht alles andere als eine Erfolgsstory - auch schon über 40 Jahre her, dass der FCA mehr als ein Tor gegen die Nürnberger in einem Pflichtspiel erzielt hat.Vom Regionalligaaufenthalt, dem einen Zweitligajahr und der Relegation abgesehen, gab es bis 2011 über lange Jahre keine Pflichtspiele zwischen den beiden Vereinen.Zu unterschiedlich auch die jeweiligen Wahrnehmungen.


    Mittlerweile haben sich aber auch hier die Rollen etwas verschoben: Der FCN kommt als Aufsteiger nach Augsburg. Der FCA ist gut in die achte Saison als Erstligist gestartet, und vor einigen Jahren so noch nicht denkbar, dem Club auch strukturell in einigem voraus.


    Ohnehin eine immer wieder gestellte Frage, warum es manchen Vereinen gelingt sich zu etablieren, und andere, mit größerem Umfeld oder Tradition oft daran scheitern.

    Eine Fülle von Aspekten, von Missmanagement zu falsch angesetzten oder terminierten Stadionprojekten, von sportlichen falschen Wegstellungen bis zur Kaderplanung, die dann genannt werden, und dabei noch auf einen weiteren Punkt hinweisen - die Verschiebung bzw. Entwicklung der Einnahmemöglichkeiten, und deren Einsatz.


    Ob dies nun auf ewige Zeit so weiter gehen wird ist eine ganz andere Frage. Dennoch muss es verschiedene Gründe geben, warum es, neben Hoffenheim und Leipzig, dem FCA, als einzigem erstmals in die erste Liga aufgestiegenem Verein der letzten zehn Jahre, gelungen ist sich zu etablieren.


    Und doch geht es am Samstag um Sport, und die Möglichkeit für den FCA auch auf dem Platz zu zeigen, wie sich der Fußball in Augsburg seit den letzten Aufeinandertreffen weiterentwickelt hat, und dadurch auch die Reihenfolge zu bestätigen.


    Sieben Spiele hat der FCA bisher an einem 4. November absolviert, und nie dabei verloren: 2000 in der Bayernliga gegen Ansbach, 2007 gegen Lautern in der 2. Liga und 2017 gegen Leverkusen gab es jeweils Unentschieden. Gegen Fürstenfeldbruck, 1972, und Starnberg 1989, jeweils in der Bayernliga, konnte genauso gewonnen werden wie 1978 gegen Bayreuth in der 2. Liga. Der schönste und mit höchste Sieg war aber 2015, als der FCA sein erstes Europapokalheimspiel gewinnen konnte.

    Auch aus der Historie eine andere Form der Gesetzmäßigkeit, die es zu bewahren gilt. Gutes Spiel!


    Nur der FCA!

    Wer von Euch war in der Straba dabei? Wer weiß mehr? Ist auch die falsche Quelle zur Informationsgewinnung hier.

    Es gab Rauch; in der Straba waren Augsburger auf dem Weg zum Stadion. Der komplette Straßenbahnverkehr wurde an der Messe beendet. Mehr weiß ich nicht, da ich nicht in der Bahn war.


    Ja, mein Solidaritätsgedanke geht so weit, dass ich als Allesfahrer nicht verstehen kann warum viele (!) Unbeteiligte nicht zum Stadion weiterfahren durften.