Beiträge von Krawallbruder

    das ist doch Quatsch. In der Regel sind das gut ausgebildete Polizisten und Polizistinnen, die einen echt harten Job haben und bei diversen Einsätzen, z.B. auch gegen die rechte Szene ihre Knochen hinhalten. Dass es auch bei denen schwarze Schafe gibt, ist klar aber wo gibt es die nicht. Hilfreich ist sicher eine Kennzeichnungspflicht um die später dann identifizieren zu können. Dass Ultras von der Polizei, insbesondere in Bayern immer als potenzielle Straftäter eingeschätzt werden, ist sicher ein Problem aber nicht die Schuld des einzelnen Polizisten.

    Was ein unglaublicher Haufen gequirlte Scheisse...
    Die schwarzen Schafe sind bei dieser Truppe leider überproportional groß, ähnlich wie der Bauch von Herrn Benutzername.

    Das, was diese Inzuchtaffen aus der Pfalz berichten, dürfte ein nicht unerheblicher Teil der aktiven Fanszene bereits erlebt haben.

    Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass unsere Fanszene immer hässlicher wird.
    Ich bitte hier entsprechende Maßnahmen einzuleiten um dem entgegenzuwirken, ggf. hilft hier auch ein klassisches Fratzengeballer.
    Aber bitte macht was...

    Scheinbar muss ich meine Winterresidenz ja verlassen bei all dem Schwachsinn der hier steht.
    Dieses Ganze "wir haben uns alle lieb "-Gepimmel geht mir gehörig auf den Sack!
    Können wir es nicht wie früher machen: Ultras & Hools auf der einen Seite, alle anderen Spackos auf der anderen Seite.
    Man hasst sich, alle Fronten somit geklärt.


    Danke

    Zitat

    Da geb ich dir schon recht, dass Gewalt von Rechts wesentlich mehr Aufmerksamkeit bekommt, als Gewalt von Links. Genauso bekommt z.B. islamistisch geprägte Gewalt eine wesentlich höhere Aufmerksamkeit, als z.B. Bierzeltschlägereien auf der Kirchweih in Hinterdupfing.


    Das hat aber meiner Meinung nach auch seine Berechtigung so.


    Sorry aber das ist Käse. Islamistisch geprägte oder auch politische Gewalt kann man wohl kaum mit einer alkoholgeschwängerten Bierzeltschlägerei vergleichen, die wohl eher unter Alkoholeinfluss,im Affekt und evtl. wegen Nichtigkeiten entsteht.
    Hingegen bauen religiöse und politische Gewalt auf der Verachtung anderer Menschen und/oder derer Lebensweise, Religion, Hautfarbe oder sonstiges auf. Dahinter steckt System und die Gewalt ist geplant oder zumindest Mittel zum Zweck. Mit dem Vergleich bagatellisierst du die linksextreme Gewalt gegenüber der rechtsextremen.


    Zitat

    Der Unterschied besteht aber in der Bedrohung für die gesammte Gesellschaft, die von den Gewalttätern und ihren Gesinnungsgenossen ausgeht.
    Und die ist halt von linker Seite relativ gering, während radikale Moslems und Nazis durchaus ne Bedrohung für unsre Gesellschaft darstellen.


    Das ist ja wohl schlichtweg ein Witz oder? Sorry Humba, ich kenn dich jetzt ein paar Tage und wir haben genügend Diskussionen geführt und ich denke ich kann dich und deine Denkfähigkeit gut einschätzen,
    aber diese zwei Sätze bestätigen genau das Problem.
    1. Ich bin mir nicht sicher ob das mit Absicht oder eher schon unterbewusst ist. Die Wortwahl "linker Seite" gegenüber radikale Moslems/Nazis suggeriert doch schon ein festes Bild.
    Die linke Seite (undefiniert, wer oder was ist gemeint, welches Weltbild etc) und stellst sie gegen Extremisten (menschenverachtendes Weltbild).
    Wenn du die linke Seite nun mit Linksextremisten genau benennst, ist die Aussage schlichtweg falsch und das weißt du selbst. Die nehmen sich nichts...
    2. Genau das ist das Thema um das es hier geht. Sowohl die Medienlandschaft, als auch die Gesellschaft ist bei Linksextremismus nicht bereit das Pferd beim Namen zu nennen und eben auch nicht wie diese Leute ticken.


    Zitat


    Weil, und damit zum Thema "Bewahrung des Werte- und Kultursystems", das du vorhin angesprochen hast:
    Unser Werte- und Kultursystem ist auf Vielfalt, auf Demokratie, auf freie Entfaltung des Individuums ausgerichtet.
    Ich will garnicht behaupten, dass diese Ideale von Links nicht bedroht werden, aber doch in wesentlich wesentlich geringerem Ausmaß als z.B. von rechts oder von Seiten religiöser Fundamentalisten.


    Gewagte These, warum habe ich ja oben schon geschrieben.

    @Becks:
    Zu einer Diskussion gehören ja bekanntlich 2 Meinungen oder?
    Und ich finde es eben auch nicht möglich über religiöse Spinner zu diskutieren, wenn ich nicht eine andere Meinung dazu einhole.
    Ob diese nun vom einem Atheisten kommt oder einem Angehörigen einer anderen Religion ist herzlich egal.
    Ich kann Sie auch von einem gemäßigten Anhänger der gleichen Religion einholen, die Frage ist dann aber wie zielführend dies ist, denn seine Position ist wahrscheinlich nicht konträr genug um ein stimmiges Ergebnis zu liefern.
    Das ist dann ungefähr so, wenn der Bild-Redakteur mit Rainer Wendt und Oliver Pocher über Ultras schimpft, aber kein Fussballfan in der Talkshow sitzt der mal seine Sicht der Dinge darlegen könnte, bzw. eine andere Meinung vertritt.
    Das Ergebnis ist klar: Die Taliban der Fussballfans


    Humba :
    Ich verstehe dein Argument nicht, auch auf Facebook schon nicht.
    Ich glaube weder UFF noch mir geht es um die 4 Typen, so ehrlich bin ich, die sind mir scheißegal.
    Es geht darum wie in der Presse damit umgegangen wird.
    Als 400 geistig verwirrte Neandertaler in Köln randaliert haben, war der Aufschrei dermaßen groß, dass sich viele (auch einige mit anderer politischer Meinung) gefragt haben:
    1. Mai Demos, Jahr für Jahr die pure Zerstörung -> wo bleibt hier seit Jahren die Forderung von Medien und Politik das Demonstrations- oder Versammlungsrecht zu ändern? Wo liegt hier der Unterschied?
    2. Schanzenvietel, Ant-Globalisierungsdemos etc. pp. -> siehe oben


    Es geht hier eben nicht, zumindest nicht für mich, um die Frage welche Gewalt legitimer oder verwerflicher ist.
    Es geht darum, dass die Medien uns schon vorher sagen was richtig ist.


    Dann schau doch mal bzgl. meinen FB-Artikel wo du den noch so findest?!
    Bild, Welt, Focus, Stern und wie sie alle heißen, haben nach Köln jeden Tag eine neue Headline zu dem Thema gehabt.
    Jetzt, wo es von Seiten der Demonstranten ruhig blieb, ist die Sensation dahin, einfach nicht wert was zu berichten.
    Da werden 4 (VIER) von ca. 30-40 angegriffen, einer auf die Intensivstation getreten und was hört man? NICHTS!


    Was wäre wenn 30-40 Schwachmaten von HoGeSa und Co. 4 Gegendemonstranten so zugerichtet hätten?
    Sei hier bitte ehrlich zu dir selbst. Der Aufschrei wäre da, Politik, Polizei, Gewerkschaften, Alice Schwarzer und wahrscheinlich Claudia Roth würden endgültig den Untergang unserer Gesellschaft prophezeien und dass der braune Mob so gefährlich wie nie zuvor ist.


    Aber was wäre anders gewesen? Nichts!
    Denn hier wurden Menschen bzgl. ihrer politischen Gesinnung (wer kennt die?) gewaltsam fertig gemacht.
    Nicht mehr und nicht weniger.


    Auf die ganzen publikumswirksamen Frühmeldungen von politisch rechts motivierten Gewalttaten, die sich danach als sonstwas rausstellen, möchte ich gar nicht eingehen, die Liste wäre zu lange.


    Draufgehauen ist immer schnell...

    Es ist leider so, dass keiner differenziert. Zumindest nicht, wenn es um das politisch rechte Spektrum geht.
    Rechts ist nämlich grundsätzlich schlecht. Da kann es überhaupt nichts Gutes geben...


    Wie und mit wem willst du diese Diskussion denn genau führen?
    Mit dem Teil der Gesellschaft, der über Jahre hinweg eine Erbschuld in die Köpfe gebrannt wurde, dass der breite Tenor lautet:
    Alles rechts neben der CDU sind rassistische Nazi-Faschisten!
    Denn vom Rest wirst du nur wenig hören.
    Wer traut sich denn mal wirklich seine politische Meinung zu sagen wenn sie nicht dem linken Mainstream folgt?
    Richtig, fast keiner und wenn dann auch auf keinen Fall öffentlich. Die Brandmarkung die dann zu schnell folgt, kann nämlich weitreichende Konsequenzen haben (beruflich, privat etc).


    Und wie willst du eine Diskussion über politisch motivierte Gewalt führen, wenn du eine Seite nicht mit einbeziehst.
    Du musst den Vergleich zwingend in der Diskussion ziehen, denn nur dieser zeigt wie nah sich beide extremen Formen zueinander befinden. Allerdings gibt es ja im linken politischen Spektrum nicht nur Extremisten wie bei den Rechten (dazu weiter unten mehr)


    Versteht mich hier gleich mal nicht falsch.
    Was damals passiert ist, ist unfassbar schrecklich und darf niemals vergessen werden und auch niemals wieder passieren.
    Dennoch finde ich es bemerkenswert, dass wir wohl das einzige Land auf diesem Planeten sind, dessen Kinder sich noch für die Taten der Urgroßväter rechtfertigen und auch dafür bezahlen müssen (nicht nur materiell).
    Was in anderen Ländern Patriotismus ist, ist bei uns nicht denkbar, gar verboten und schlecht.
    Aber was ist an Patriotismus denn genau schlecht?
    Seine extreme Form, sicher, aber welche Form von Extremismus ist denn auch gut?!


    Welches Land hat denn in seiner Geschichte keine Kriege und Gräueltaten verübt? Ich kenne keins.
    Ich will hier auch gar nicht groß den Vergleich mit anderen Ländern herstellen, unsere Vergangenheit ist ein Paket welches wir zurecht mit uns rumschleppen.
    Dennoch muss man die Kirche auch mal im Dorf lassen. Dies ist aber scheinbar in unserer Gesellschaft nicht möglich.


    Meiner Meinung nach gibt es aber einen wahnsinnig langen Weg von rechts der Mitte hin zu Rechtsradikalen.
    Nicht jeder der nationaler denkt ist gleich ein Hitlerfanboy und will ein großdeutsches Reich.
    Nicht jeder der gerne auch noch für seine Kinder das Werte- und Kultursystem hätte, in dem er selbst aufwuchs, ein intoleranter Ausländerfeind.
    Diese Liste lässt sich beliebig fortführen.


    Aber alleine durch das, was ich jetzt geschrieben habe, bin ich ja für viele schon ein Rechter (oder sogar Extremer).